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Theaterstück: "Leben"

Nachdenkliches · Kurzgeschichten
Seit dem ich denken kann Träume ich vom fliegen
Im Himmel auf und ab zu schweben
Weit weg von all den sorgen und all dem leid …
Wohlbehütet in den Sternen geborgen
Überall seelige Einsamkeit
Ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit durchströmt mein Kopf , mein Körper mein Geist

Unerkannt und unbemerkt

Still und vollkommen leise

drifte ich mich nun weise
Vom Mutterschiff Leben ab…




Aus dem Fenster in die Welt wo sich die Regentropfen wagemütig hinunter stürzen.

Ich presste meine Hand mit voller Wucht gegen die Fensterscheibe das es wehtat, ich verzog mein Gesicht dennoch kein bisschen ich war geübt genug mich zu verstellen denn ganzen tag mein ganzes Leben. Meine ganze Existens war wie ein Schauspiel ein Theaterstück was immer weiterging und nie aufzuhören schien.
Ich könnte Schreien. Blieb trotzdem stumm. Ich wollte das nicht .ich wollte auf hören. Ich machte trotzdem immer weiter.
Meine hand rutschte die kalte Scheibe hinunter ich beobachte sie dabei man könnte meinen als wollte sie es nicht zulassen abzurutschen obwohl es ausichtslos erschien.
Es Quitschte.
Ich hatte das verlangen mit voller wucht dagegen zu schlagen, es zu zertrümmern, in tausend Scherben. Scherben wie sie funkeln wie Leben . doch sie können es beenden ganz heimlich und leise.
Wollte ich das?
Wollte ich weg ?
Ich weiß es nicht,
und dabei wusste ich es genau.
Ich schloss meine Augen. Es war als würde die ganze Welt auf einmal explodieren in viele funken zerfließen und sich in meinen Gedanken widerspiegeln. Ich lag flach, Arme und Beine von meinem Zierlich wirkenden Körper weck gestreckt, auf den Boden. Auf viele Menschen wirke ich ausgelassen, Glücklich .
Bin ich das?
will ich das sein?
Alle erwarten sie stellten Anforderungen an mich an meine Lebensweise an meine Gedanken an meine Gefühle .
Kann ich lieben wenn ich will?
wie gesagt?
Nein
nicht ohne jemanden sorgsam aufgebaute Glücks Welt zu zerstören wie ich es tat so oft.






„ich wer so gern wie du „
dieser verdammte Satz borrte sich in mein Hirn ,wie der Nagel ins Gestein saß er tief drin und wollte nicht mehr herraus.
Ich glaube nicht, das sie so sein wollte wie ich, das sie mein Leben tatsächlich haben wollte …Ich lächelte sie trotzdem an. Spielte geschmeichelt .Dabei kam ich mir unheimlich widerlich vor.
„Du bist so stark so unzerstörbar mich nimmt immer alles sofort mit und ich liege so schnell am Boden du nicht wie schafft du das? “
Ich lächelte weiter. Ich musste standhalten mir kam es unheimlich künstlich vor. War es ja auch.
„ hm Selbstdiszeplin „
sie schaute erwartungsvoll
„Und natürlich glück und Lebenslust „ künzelte ich hinzu.
. Sie lachte das wollte sie doch hören .ich war erlöst und gleichzeitig eingesperrt.

Einmal stand er vor mir „warum tust du mir das an „ er weinte versuchte es aber zu verstecken. Es gelang ihm nicht . Es sah plump aus wie er da stand .Wütend und gleichzeitig bis ins mark gekrängt .
„ wer es besser ich würde dir Gefühle vorgaukeln? Es tut mir leid „
ich hatte ein leichtes zittern in der stimme mir gelang es besser zu verbergen als ihm
„Du hast doch überhaupt keine „
schrie er mich plötzlich an . Es traf mich wie ein schlag mitten ins Gesicht .
„ gib es doch zu dir macht es doch spaß andere zu zerstören dir sind doch alle egal besonders ich, ich geh dir doch völlig am Arsch vorbei“
Er machte eine pause er wollte mir in die augen schaun wie er es zuvor so oft tat als er mich geküsst hat mich berührt, gespührt und eingeamtet hat.
„ du bist so kalt geworden so verdammt kalt „
kurz blieb er ruhig und schaute auf den Boden dann setzte er mit bebender Stimme wieder an „ Und trotzdem kann ich nicht aufhören dich zu lieben „ Er drehte um . Das hatte er so oft gesagt, ich wohl nie.

Ich machte die Augen auf mir blieb fast die Luft weg. So als ob ich zu lange versucht hätte sie anzuhalten. Es machte mich verrückt dran zu denken an alles was kaputt machte, ich kaputt machte, mich kaputt machte,. Die Dicken Kugelrunden Regentropfen spiegelten sich auf der schrägen Fensterscheibe. Tausend kleine Regenbögen.
Ich schloss erneut die Augen.

Ich stand da alle sahen mich an, erwartungsvoll, sie tuschelten. Ich hab versagt. Sie Zerissen sich die Zungen. Und ich saß einfach da wusste nicht was ich tun sollte meine Finger verharrten auf diesen 3 verdammten Tönen und erzeugten einen Ohrenbetäubenden Lärm. Mein schmerz ,das war keinem bewusst sie sahen nur das ich versagt hatte. Getuschel, es kam ja wohl nicht oft genug vor. Nach kurzer zeit lächelte ich und spielte. Der Saal verstummte.
„Was war denn los“
meine Mutter legte ihre Hand auf meine Schulter, schaute dabei aber schon wieder ganz anderswo hin.
17 Jahre gab es mich nun. Nur ich glaube wirklich bewusst war es ihr nur als sie Leiden musste als ich geboren bin.



Ich verbrachte einen ganz normalen Tag mit einer Freundin. Wir schlenderten die alten Asphalt Straßen endlang sahen wie das Herbstlaub von den Bäumen segelte und Kinder mit roten Wangen vor stolz, singend mit ihren Eltern an der einen und in der anderen hand ihre Meist Selbstgebastelten Laternen trugen.
Sie lachte war glücklich.
Ich lachte war unglücklich.
Im klang kaum ein unterschied im Grundliegenden ein gewaltiger Ich konnte das alles nicht genießen, die Läden, die Straßen, das Wasser, die Kälte die man aus dem Mund strömen sah, die roten Nasen das benebelte Gefühl wenn man 3 oder 4 Bier hinter sich hatte.
Nur der Sternen klare himmel ich liebte ihn unendlich die vielen funkelnden Gebilde aus dem schwarzen nichts.
Sie drohten zu erlischen.
Es wurde langsam Tag.



Es hatte aufgehört zu Regnen vielleicht hatten die Tropfen Angst bekommen.
Die Nacht war klar und kalt
Schön und grausam
Süß und zärtlich bitter .
Furchtbar arrogant
Erregt vor gleichgültigkeit griff ich nach der kleinen dose die noch unberührt vor mir auf dem Boden lag Ich schaute die Tabletten nicht einmal an, ich schaufelte sie mir nur Monoton in den Mund mir wurde schlecht, ich spülte sie mit Wein , mit dem wein mit denen meine Eltern gestern noch auf mein Geburtstag anstießen.
Ich wagte mich raus in unseren Garten. Legte mich mitten auf einen Platz auf denn Rasen der am meisten mit dem Moment recht kagen Mondlicht beschienen war. Nun bettet ich zum letzten mal mein mit Schlaftabletten benebelten Kopf auf dem grünen Kissen.
Ich musste lächeln zum ersten mal seit Jahren ganz ehrlich und befreit die Wolke die zuvor den halben Mond und viele viele Steren verdeckte schob sich nun sacht zur Seite.
Und ich hatte das schöne Gefühl das sie ein letztes mal, nur für mich leuchteten .


. . . . . .

Und die Moral von der Geschicht, so viele haben sie nicht . . .
(so oft gibt es sie nicht)
 
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Kommentare  

ich find deine ansätze unglaublich gut, nur solltest du noch extrem viel an der rechtschreibung, satzstellung und satzzeichen üben!
Im Grunde genommen aber sehr gut, deshalb bewerte ichs (wenn man grammtaik und rechtschreib. weglässt) mit gut


speigelwasser (attia,daniel) (24.11.2004)

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