24


1 Seiten

Rückblick

Poetisches · Erinnerungen
geballte Energie
entflammt die Herzen
entzündet Materie

abgebrannt

steht
der reuige Sünder
rückwärtsschauend
die Zukunft
bereitend

Gemälde von Volker Dahm, Blumenthal
"Aphrodite, die Schaumgeborene"
 
Wenn du registriert und angemeldet bist und selbst eine Story veröffentlicht hast, kannst du die Stories bewerten, oder Kommentieren. Wenn du registriert und angemeldet bist, kannst du diese Story kommentieren.
Weitere Aktionen
Wenn du registriert und angemeldet bist, kannst du diesen Autoren abonnieren (zu deinen Favouriten hinzufügen) und / oder per Email weiterempfehlen.
Ausdrucken
Kommentare  

zum weiterdenken

Tintenkleckschen (27.06.2007)

Sechzehn Worte und zwei P. naja.
Nein, eigentlich meinte ich das Gedicht Gedicht.
Dreizehn Worte und acht P. Mich schauderts. Grins.
Chris


CC Huber (11.06.2007)

übermäßig? aber es sind doch nur zwei! *g*
lg ursula


kalliope-ues (11.06.2007)

Hi Ursula
ja, das ist die Krux, persönlicher Stil und persönlicher Geschmack. Ich versuche ja, meinen Geschmack bei der Beurteilung nicht zu sehr vordergründig werden zu lassen.
Ich mach Dir jetzt keinen Vorschlag, das steht mir nicht zu. Es ist Deins.

Und Übermässig? Siehe Gedicht. Lach.

LG
Chris


CC Huber (11.06.2007)

hallo chris, hm, tja, danke trotzdem für kommentar und bewertung - stimmt, ist mein stil, dennoch kann ich nicht nachvollziehen, inwiefern ich "übermäßig" partizipien gebrauchen würde - - - aber es ist halt mal so, dass nicht alles allen gleich gut gefallen kann. jede/r hat einen eigenen persönlichen stil, der auch beim selben leser nicht immer gleich gut ankommt.
sag mir doch bitte: wie würdest du den befindenszustand des stehenden ohne aktive partizipien ausdrücken?
fragende grüße - ursula


kalliope-ues (11.06.2007)

Hallo Ursula,
mußte das Gedicht erst mal eine Weile wirken lassen. Ich sags jetzt mal ganz ehrlich, was mich von Gedicht zu Gedicht immer mehr stört, ist der übermäßige Gebrauch der Partizipien. Ich weiß, es ist Dein persönlicher Stil, aber ich kann mich nicht sehr damit anfreunden, weil es sehr schwülstig auf mich wirkt. Trotzdem hat das Gedicht eine gewisse Wirkung auf mich und deshalb trotzdem überlegte fünf Punkte.
Grüßle
Christa


CC Huber (11.06.2007)

hallo ihr beiden, lieben dank für kommentar und bewertung.

@ rosmarin, ja, gerade wenn die rückschau so bitter schmeckt, ist es wichtig, dem schmerz die frucht abzuringen und für die zukunft nahrung sein zu lassen.

@ darkangel, ich bin immer wieder berührt, wenn meine worte weitergedacht werden ...

liebe grüße - ursula


kalliope-ues (11.06.2007)

hallo ursula,
ich kann mich nur anschließen. regt zum weiterdenken an...
ich wollte eigtl noch irgendwas schreiben, aber ich hab zu schnell weitergedacht^^ das berührt, toll:)
lg darkangel


darkangel (10.06.2007)

hallo, ues, mit diesen wenigen worten drückst du sehr viel und sehr wichtiges aus. ich bin ja bei wichtigen dingen eher der meinung, dass man vorher überlegen sollte, was man tut, damit man es später nicht zu bereuen braucht. aber -rückwärtsschauend
die Zukunft
bereitend - gefällt mir sehr gut. dann hat das bereuen weinigsten sinn. ich bereue in meinem leben sehr wenig, aber einiges doch. und zwar zweimal, dass ich mir sehr nahe menschen nicht angerufen habe, obwohl meine intuition mich danach drängte, und die am nächsten tag gestorben sind. das war und ist sehr bitter. aber ich habe mir vorgenommen, immer meiner intuition zu folgen. das ist mein -bereitend-.
gruß von rosmarin


rosmarin (10.06.2007)

Hallo Alex,
willkommen auf meiner Site, danke Dir für Deine Zeilen und die Bewertung - es bewegt mich, wenn ich berühren kann mit meinen Worten - besonders in solch seelentiefen Rückblicken Spiegel sein zu dürfen ist bewegend - danke für Deine Offenheit und Dein Vertrauen.
Liebe Grüße
Ursula


kalliope-ues (10.06.2007)

Diese Zeilen bewegen mich - sie beschreiben (zumindest zum Teil, wenn ich trauere bin und auch bereue, was ich im Laufe meines Lebens im Umgang mit meinen verstorbenen Bruder falsch gemacht habe bzw. alles versäumt habe) meinen Seelenzustand zur Zeit... zumindest assoziiere ich es so.
Es ist wie bei Gemälden: jede Art von Kunst - sei es Malerei, Musik, Poesie usw. - ist im Grunde immer auch ein Spiegel: Man schaut hinein und sientdeckt sieht sich selbst:-)
ciao
der Alex


Alex (10.06.2007)

Login
Username: 
Passwort:   
 
Permanent 
Registrieren · Passwort anfordern
Mehr vom Autor
Intertwined  
Trübsal blasen  
Delle  
Ostergedanken in der Karwoche  
Der Wind pfeift noch immer  
Empfehlungen
Andere Leser dieser Story haben auch folgende gelesen:
---
Das Kleingedruckte | Kontakt © 2000-2006 www.webstories.eu
Counter

Counter Web De