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7 Seiten

Der Weg in den Untergang

Romane/Serien · Nachdenkliches
Der Wind spielt in meinen Haaren. Der Abend zieht langsam herauf und es wird kühler. Aber es ist noch nicht unangenehm. Langsam sehe ich die Sonne zum Horizont hinab sinken, während ich am Fluss auf einer Bank unter einer alten Eiche sitze , die mir leise zuzuflüstern scheint.
Die Ruhe und die Kraft des alten Baumes durchströmen mich. Es geht mir gut. Keine seele außer mir ist hier mehr unterwegs. Zumindest bin ich seit Stunden niemandem mehr begegnet. Ich fühle mich ein wenig wie aus der Welt gefallen. Verlassen aber doch geborgen unter meinem Kraftbaum.
Im Unterholz hinter mir raschelt es stetig. Die kleinen Tiere der Dämmerung machen sich auf den Weg um ihren Geschäften nachzugehen. Ich habe keine Geschäfte mehr denen ich nachgehen müßte. Alles vorbei - Aber leider noch nicht vergessen. Ich kann vieles nicht vergessen, obgleich ich es gerne würde. Unzählige Schemen aus der Vergangenheit quälen mich immer und immer wieder. Langsam scheint der Punkt erreicht, an dem es nicht mehr weiter gehen kann. Oder besser nicht mehr weiter gehen darf.
Aber war ich an diesem Punkt nicht schon so oft? Und was passierte? Die Welt drehte sich einfach weiter und scherte sich nicht darum wie es mir ging oder was ich tat. Alles irgendwie sehr sinnlos, wenn man mal genau darüber nachdenkt.
Alles waas im Augenblick wichtig zu sein scheint ist die Bank, auf der ich sitze und der Baum, unter dem sie steht. All das ist meine Welt im Moment. Wenn mich jemand fragen würde, was ich hier tue, so wäre die naheliegendste Antwort wohl die gewesen, zu versuchen nicht zu sterben.
Das ist wohl jeden Tag das wichtigste, was man zu tun hat. Einfach versuchen nicht zu sterben. Am leben bleiben. Irgendwie.
Aber das ist nicht immer leicht. Und ich weiß genau was ich da sage.
Ich schlage die Ärmel meines Hemdes zurück und betrachte mir im Dämmerlicht meine Narben. Sie brennen wieder wie verrückt. So als hätte ich sie mir eben erst zugefügt. Sie erinnern mich stetig daran, was ich getan habe, in meiner dunklen Zeit. Sie liegt Jahre zurück aber trotzdem denke ich oft, es wäre erst gestern geschehen.
Ich drücke mich so oft es geht vor der Erinnerung. Aber meist ist sie stärker als ich. Aber was damals passierte kann niemand wieder rückgänig machen. Der Schmerz sitzt tief in mir und er wird wohl auch für immer bleiben.
Die Luft hat sich noch weiter abgekühlt. Nebel zieht in Schwaden über das Wasser. Der Mond steigt auf und erhellt mit seinem silbrigen Licht die Szenerie. Es ist kalt wie im Herbst. Aber das ist mir vollkommen gleich. Genau genommen sollte ich gar nicht mehr hier sein. Doch es hält mich etwas hier fest, läßt mich nicht nach Hause gehen. Es ist nicht zu erklären. Zumindest kann ich es nicht. Dieser Ort, an dem ich hier sitze gibt mir etwas, das mir zu Hause fehlt.
Kann es sein das die Dunkelheit in mich zurrück zu kehren beginnt?
Es ist spät in der Nacht als ich mich endlich aufmache und meinem zu Hause entgegen strebe.

Ich sitze an meinem Fenster und starre in die Nacht hinaus. An schlafen ist nicht zu denken. Ich versuchte es als ich vor zwei Stunden hier angekommen war in meiner Höhle. Sollte man besser sagen meiner Hölle? Ich weis auch nicht recht. Alles was ich mit Sicherheit sagen kann ist, dass ich mich nicht wohlfühle in meiner Haut. Es wird mir zu eng in mir selbst.
Sicher, das hört sich seltsam und verquer an, aber anders läßt es sich nicht beschreiben. Mein Kopf dröhnt von den immer wiederkehrenden, sinnlosen Gedanken. Einmal mehr wünsche ich mir, ich hätte damals meine Arbeit richtig gemacht. Dann gäbe es all diese Gedanken und Probleme nicht.
Die Nacht ist endlich zu Ende. Tatsächlich schlief ich irgendwann vor Erschöpfung ein. Der Tag begann mit Sonnenschein und es wird wohl wieder angenehm warm werden. Kurzentschlossen greife ich mir Block und Stift und radle zu meiner Bank unter der Eiche. Ich muß etwas produktives tun. Und ich will etwas hinterlassen, falls ich der Dunkelheit erliegen sollte.
So beginne ich nun einen Bericht zu verfassen, der alles über mich erzählen soll, was es zu erzählen gibt. Ob ihn je eine Seele lesen wird weis ich nicht. Und offen gestanden geht es darum auch gar nicht wirklich. Was zählt ist einzig und allein meinen Kopf frei zu bekommen. Vielleicht hilft es. Mal sehen...


Lebensbericht ach nein ...Beichte? Nee.Egal. Noch mal neu...

Ich heiße Carl Rhotesheimer. Geboren wurde ich vor 31 Jahren in einem kleinen Kaff nahe der Donau. Wo genau tut nichts zur Sache. Meine Kindheit und Jugend verlief – ja wie eigentlich? – na sagen wir halbwegs glücklich. Mein Vater war kaum zu Hause und wenn er es doch einmal war, verdrosch er meine Mutter und meinen älteren Bruder, der es irgendwann nicht mehr ertragen hat und sich im Wald aufknüpfte. Eine Woche dauerte es ehe sie ihn gefunden hatten. Der Anblick muß kötzlich gewesen sein. Man hat sicher schon bemerkt, halbwegs glücklich trift in sofern zu, als das ich glücklich war, wenn mein Herr Erzeuger nicht anwesend war.
Warum meine Mutter nie den Mut gefunden hat ihn zu verlassen, ist mir bis heute ein Rätzel. Wahrscheinlich sind diese Ereignisse der Grund dafür das ich so geworden bin, wie ich es eben heute bin. Nicht vollkommen funktionsfähig, bindungsunfähig und was weiß ich noch alles. Die Mackendoktoren hatten ihre helle Freude an mir. Aber dazu wollen wir später kommen.
Beginnen wir zunächst einmal damit, meine spätere Jugend zu überspringen. Wichtig ist nur ein Tag. Der nämlich an dem ich mich zum ersten mal gegen meinen Vater gewehrt habe als er mich verdreschen hat, und ich ihn dabei beinahe tot geschlagen habe. Mir waren sämtliche Sicherungen durchgegangen. Vier Polizisten mußten mich von ihm wegzerren und hatten noch mühe damit. Damals war ich gerade sechzehn geworden. Danach aber hat er es nie wieder gewagt, mich oder meine Mutter anzufassen. Als ich achtzehn geworden war packte ich meine Koffer und betrat den Hof meiner Eltern nie wieder.
Das war gewisser Maßen der Höhepunkt des ersten Aktes meines Lebens. Der Auftakt zum Zusammenbruch, wenn man es so sehen will.
Als ich dann sechsundzwanzig geworden war kam der zweite Höhepunkt. Meine erste ernsthafte Beziehung zu einem Mädel. Vorher gab es immer nur na nennen wir es kurze Scharmützel. Diese endeten meist nach zwei oder allenfalls vier Monaten. Belangloses Rumgebumse im Grunde genommen ohne viel Tiefgang. Es störte mich aber auch nicht sonderlich. Es war so wie es gelaufen ist ganz gut. Ich fühlte mich wohl und hatte meinen Spaß. Was will man mehr erwarten in jungen Jahren. Soll man sich schon mit Anfang zwanzig ewiglich binden? Ne Kameraden. Dafür ist so ein Leben – wenn nichts unvorhergesehenes es beendet – echt zu lang.
Ich habe mal einen Spruch gelesen. Der hies in etwa so: Der Mensch ist das einzige Tier , das nicht weis, das das Leben zum genießen geschaffen ist. Oder so ähnlich jedenfalls.
Nun, viele Worte ohne Sinn, was ich eigentlich hatte sagen wollen, in diesem sechsundzwanzigsten meiner Jahre, begegnete ich einem Mädel namens Ellen. Es war irgendwann im Juni – oder Juli? Ach egal. Jedenfalls ging ich an diesem schönen und sonnigen Tag in die Stadt um ein paar Besorgungen zu machen. Da trafen wir aufeinander. Am Eisstand nahe des Marktplatzes in einer kleinen Seitenstrasse. Eher ein Gäßchen genau genommen. Die Häuser dort standen so dicht, man hätte sich eine Flasche Bier von einem zum anderen Haus über die Strasse reichen können.
Dieses Mädchen – ich bin schon wieder abgeschwiffen, abgeschweift? Egal – Ellen, war fünf Jahre jünger als ich und ausgesprochen hübsch. Sie ging barfuß, was mir auch ausgesprochen gut gefallen hatte. Ich glaubte damals – und tu es auch heute nicht – an die Liebe auf den ersten Blick.
Aber als sich mich mit ihr unterhalten habe, dachte ich mir es wäre sicher keine schlechte Idee, sich noch ein zweites mal mit ihr zu treffen. Boing! Doch eingeschlagen. Ich weis nicht ob ich später dümmlich grinsend und sabbernd durch die Gegend gelaufen bin, aber ausschließen will ich es nicht.
Wir tauschten unsere Telefonnummern aus, ehe wir unserer Wege gingen. Es dauerte allerdings gut zwei Wochen ehe wir uns wieder getroffen haben. Termine, Termine, Termine, wie das Leben eben so spielt. Ich gebe zu, ich habe sie in dieser Zeit sogar vermisst! Kaum zu glauben wie es mich erwischt hatte.
Insgesammt trafen wir uns vier mal, ehe wir beschlossen ein Paar zu werden. Eine erstaunlich lange Zeit - für meine Begriffe jedenfalls- bis dieser Entschluß gefallen war. Ich fühlte mich anfangs recht wohl in dieser Beziehung. Und selbst nach einem halben Jahr fühlte es sich frisch und Jung an. Unglaublich, wo mir sonst eine Beziehung schon nach Wochen schaal zu werden begann...
An meinem achtundzwanzigsten Geburtstag bemerkte ich dann die erste Veränderung. Wir wollten feiern. Alles war vorbereitet und wir hatten ein paar Freunde eingeladen. Die Feier an sich war recht lustig und es wurde viel Blödsinn geredet und gemacht. Nur Ellen schien etwas abweisend und vor allem abwesend zu sein.
Sie antwortete höflich aber eher mechanisch auf alle Fragen die man ihr stellte. So als wäre sie ein neutraler Gastgeber irgendwo in einem Lokal. Zunächst fiel es mir gar nicht auf. Erst als einer unserer gemeinsamen Freunde – Helmut Eichen – mich darauf angesprochen hatte, da bemerkte ich es auch.
Und Ellens kühles, abweisendes Verhalten setzte sich die nächsten Tage weiter fort. Wenn ich von der Arbeit Heim kam stellte sie mir wortlos das Essen auf den Tisch und verschwand irgendwo im Haus um weis der Kuckuck was zu erledigen.
Wollte ich sie Küssen, drehte sie sich weg. Versuchte ich sie zu umarmen, stieß sie mich förmlich von sich. Ein klärendes Gespräch fand nie statt. Sie ignorierte mich einfach. So, als sei ich gar nicht da. Es traf mich tief von ihr behandelt zu werden wie ein alter Lappen. Aber genau so fühlte ich mich.
Ich vermißte die langen Gespräche mehr und mehr. Den regelmäßigen,wilden Sex und ihre Küsse. Alles Vergangenheit.
Ich wollte irgendwann gar nicht mehr von der Arbeit nach Hause gehen. Ich schob Sonderschichten und leistete freiwillig so viele Überstunden wie nur möglich um von meinem Eisblockweib fern bleiben zu können. Es war der Punkt erreicht, an dem ich ihr nichts mehr recht machen konnte. Egal was ich tat, sie faltete mich nach Strich und Faden zusammen.
Ihr Psychokrieg schien Methode zu haben. Sie putzte mich runter wo immer es möglich gewesen ist. Mehr und mehr verlor ich die Lust am leben. Teilweise konnte ich nicht einmal mehr aus dem Bett aufstehen am Wochenende. Sie raubte mir alle Energie. Wie ein Staubsauger oder Vampir saugte sie mich leer.
Ich hatte auch keinen zuflutsort mehr, denn meine eigene Wohnung hatte ich aufgegeben, nachdem wir in dieses Stadthaus gezogen waren. Sie hatte mich was das betraf vollkommen in der Hand. Ich war unfähig mich aus dieser Umklammerung zu lösen. Jetzt erst wurde es mir klar, warum meine Mutter mit und Kindern nicht weg gegangen war. Das hatte ich vollkommen verdrängt. Kam mir eben erst wieder in den Sinn...-
Ich hatte nicht gedacht einmal so weit herunter zu fallen und nur mehr ein Haufen Dreck in jemandes Zimmerecke zu sein. Es wäre besser gewesen die Reißleine zu ziehen, als es begann schief zu laufen. Aber offenbar habe ich damals die Zeichen nicht rechtzeitig erkannt. Irgendwann war es dann hald zu spät.
Eines Tages – es hatte einmal mehr Krach gegeben und sie ging wie ein Berserker auf mich los – griff sie sich ein Messer und wollte damit auf mich einstechen. Gerade als sie ausholte sprang ich zur Seite um nicht getroffen zu werden, da stolperte sie und fiel in die Klinge ihres Fleischmessers.
Ellen starb in meinen Armen noch ehe der Notarzt eingetroffen war. Die Polizei, die ebenfalls vor Ort kam, nahm mich mit zur Brfragung. Die haben mich ganz schön in die Mangel genommen, die Brüder! War aber auch nicht anders zu erwarten gewesen in diesem Fall. Doch sie konnten nichts anderes nachweisen als das es ein tragischer Unfall gewesen ist.
Schließlich hatten sie mich irgendwann nach Hause gehen lassen. Nun saß ich in der Küche und starrte auf die notdürftig beseitigte Blutlache. Ich weiß nicht wie lange ich da gesessen habe und vor mich hin stierte, unfähig die Reste der Spuren zu beseitigen.
Tränen liefen meine Wangen hinab. Doch ob es Tränen der Trauer oder Tränen der Wut über alles erduldete waren, ist mir bis heute nicht recht klar. Wahrscheinlich trifft beides zu. Trauer und Wut.
Drei Tage später schnitt ich mir die Arme auf. Aber man hatte mich gefunden. Mehr tot als lebendig. Aber eben ehe sie nichts mehr hätten tun können. Für sie und den Staat, der wieder einen Bürger gerettet hatte, sicher ein siegreiches Hochgefühl. Für mich aller dings die totale Agonie.


Äonen später erwachte ich in einem sterielen Krankenzimmer. Ich hatte brutale Schmerzen und man hatte mich an meinem Bett fixiert. Vermutlich habe ich einen Anfall von Randalika bekommen, an den ich mich nicht erinnern kann. Überhaupt fühle ich mich wie in einen wattierten Kasten aus Polystyrol gepackt.
Meine Gedanken schwirren wild umher, ohne das sich einer ergreifen ließe. Ich kann mich nicht mehr erinnern wer ich bin, noch was eigentlich vorgefallen ist. Ein großes schwarzes Loch, an dessen Enden alles voller Blut zu sein scheint. Wenn ich diese Kaugummi ähnliche Masse, die einmal mein Gehirn gewesen sein muß, doch nur zu einem klaren Gedanken bringen könnte!
Ein Gesicht schaut zur Tür herein. Offenbar eine Schwester. Sie spricht mit mir.
Ihre Worte verstehe ich aber nicht. Klingt in meinem wirren Schädel ungefähr so : „Woulawam oluwulo walla woudu dallou“.
Was auch immer sie von mir will, ich kapier es nicht. Ich komm mir vor, als hätte mir jemand das Gehirn gegrillt.
Ich versuche den Kopf zu bewegen.
Nichts passiert.
Arme sind fest. Klar, da kann nix gehen.
Als ich aber nicht einmal meine Füße geschweige denn meine Zehen zu irgend einer Reaktion bewegen kann, bekomme ich extreme Panik. Ich versuche zu schreien. Aber selbst meine Stimme scheint geklaut worden zu sein. Alles was meinem Mund entspringt, ist ein undeutliches Gurgeln.
Wenn ich meine persönliche Hölle beschreiben sollte, so ist sie wohl genau so. Ein Haufen Mensch, der zu nichts in der Lage ist, sich nicht artikulieren kann und sich fühlt, als hätte man ihm den Trip seines Lebens geschossen. Kein Suff kann schlimmer sein als das, was ich gerade erlebe. Ich wollte eigentlich schon immer mal einen LSD – Trip werfen. Traute mich nur nie. Jetzt weiß ich warum. Ein Horrortrip muß sich ähnlich anfühlen. Oh man ! Dass kann doch alles nur ein Alütraum sein. Was sonst?
„Wousi wosuu siwisowu“ bohrt sich die Stimme wieder in meine Ohren. Verdammt, was wollt ihr von mir? Alles so total kranker Scheiß!
„wms...sl....mpf“ fällt mir auf einmal auss dem Mund. Die Schwester stutzt. Hab ich etwa was schweinisches gesagt? Aber nein. Sicher nicht. Wie ich aus den Augenwinkeln sehen kann ist der Ausdruck des Schwesterngesichtes eine Mischung aus Entsetzen und Zufriedenheit. Seltsame Mischung, ich weis schon. Doch mein armes gequältes und eigentlich nicht mehr ganz vorhandenes Gehirn interpretiert das Gesehene eben so. Wobei „interpretiert“ vermutlich noch zu hoch gegriffen ist. Es registriert rudimentär und nimmt zur Kenntnis. Mehr wohl nicht.
 
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Kommentare  

Hallo Francis!
Danke für Deinen Kommentar. Ich hatte echt gedacht ich hätte alle Fehler erwischt...verd.. Hacke. Na da werd ich wohl noch mal drüber schauen müssen.
Freut mich jedenfalls, das dir die Geschichte gefallen hat. Hoffe, dir wird der Rest, wenn er denn fertig geschrieben ist, auch gefallen.


Rüdiger Honk Jones (28.10.2017)

Eine verhängnisvolle Geschichte. Glaubwürdig geschrieben, klingt sogar erschreckend. Da kann man nur hoffen, dass du dir diese Story nur ausgedacht hast. Jedenfalls gut verfasst, aber überarbeite sie noch ein paar Mal, um einige störende Tipp- und Schreibfehler zu korrigieren. Wenn diese mir schon auffallen, dann selbst einem Marsmännchen ;)

LGF


Francis Dille (28.10.2017)

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