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7 Seiten

Schattenmacht - Das letzte Licht -12-

Romane/Serien · Fantastisches
Die versteckte Waldlichtung im Böhmischen Wald


Ich stehe noch unter den Bäumen, sehe mich prüfend um und ertaste erst einmal meine Umgebung mit all meinen Sinnen. Die letzten Geschehnisse haben mich vorsichtiger gemacht. Man kann schließlich nicht mehr wissen wie sicher ein Ort wirklich ist, wenn solch seltsame Kreaturen durch die Welt schleichen.
Erleichtert atme ich auf, denn ich kann nichts ungewöhnliches erfühlen.
Langsam trete ich ganz auf die Lichtung hinaus und genieße einen Augenblick lang ganz einfach nur den Frieden hier. Der Himmel ist klar und der Wald riecht nach den letzten warmen Tagen einfach wunderbar, nach Spätsommer und Herbst, warmen Holz, Harz und Pilzen. Kaum kann man es glauben, dass bald der erste Schnee fallen wird.
Tief durchatmend lasse ich mich im Moos nieder und blicke verträumt zu den Baumwipfeln auf. Das Sonnenlicht bricht sich an ihren Ästen und verwandelt sich zu einem Fächer aus Gold, das den Waldboden sanft fleckt. Feine Spinnwebfäden und Samen fliegen durch die Luft und erglühen kurz, wenn sie ins Sonnenlicht tauchen. Die Vögel zwitschern und ein leichtes Lüftchen lässt die Bäume sachte rauschen. Langsam wirkt sich der stille Ort auf mein Wesen und meine Gedanken aus und lässt mich ruhiger werden.
Vorsichtig lasse ich mich zurücksinken und liege nun schließlich auf dem Rücken im weichen Moos. Ein Seufzen entringt sich der Tiefe meiner Brust. Jetzt, nachdem also auch auf der Arabischen Halbinsel so eine Kreatur aufgetaucht ist werde ich wohl zumindest Shanael erzählen müssen, dass ich nicht nur eine sogar zwei Sandhexen kenne. Uriel sollte ich es wohl auch sagen. Ich habe keine Ahnung was der Engel davon halten wird. Außerdem sollte er von Amara wissen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es wirklich kein Zufall ist, dass ich seit kurzen auf immer mehr Lebende treffe, die mich und auch anderes Übernatürliches sehen können. Es ist schon seltsam, denke ich. Vor wenigen Tagen noch ging ich ganz schlicht meiner Aufgabe nach, pflegte die Freundschaften, die ich hatte und machte mir eigentlich keine sorgen. Und nun, nun habe ich das Gefühl im Auge eines Wirbelsturms zu stehen. Wie bin ich nur in all das hineingeraten?
Ein weiterer Seufzer entwindet sich meinen Lippen.
Schließlich kehren meine Gedanken zu Shanael zurück und zu der Tatsache, dass immer irgendwo auf der Welt Nacht ist und weshalb sie dann jeweils für zwölf Stunden verschwindet?
Ich frage mich, ob ihr das überhaupt bewusst ist. Ein weiterer Gedanke schleicht sich in meinen Kopf. War Lucifer deswegen die Fähigkeit den Ort zu wechseln fast gänzlich genommen worden?
Ich zucke heftig zusammen, denn der Gedanke hat mir die Erinnerungen an die wenigen Stunden, die ich hier mit Ihm verbracht habe, zurückgebracht. Wie konnte es passieren, dass ich mich scheinbar verliebt habe? Ist es denn überhaupt Liebe? Ich kenne das Gefühl so gar nicht.
Natürlich liebte ich meine Familie und Freunde und so weiter, aber die Liebe zwischen einem Mann und einer Frau ist mir gänzlich fremd. Ich war zuvor noch niemals verliebt. Also ist es Liebe, oder rede ich mir das nur ein? Was aber kann es sonst sein, dass mein Herz so in Aufregung versetzt wenn ich nur an den gefallenen Engel denke?
Entnervt springe ich wieder auf und laufe auf der Lichtung herum. Wie soll ich nachdenken oder Ruhe finden, wenn sich alle Gedanken in meinem Kopf überschlagen, verwirren und sich zu unentwirrbaren Knoten zusammenknüllen?
Ein wütender, unwilliger Ton entfährt mir und ich erschrecke einen Moment vor mir selbst. Still bleibe ich stehen und atme tief durch, bis sich der Ärger in mir wieder legt. Dann lasse ich mich langsam an Ort und Stelle niedersinken und atme weiter.
Also zuerst muss ich mit Shanael sprechen, denn wir müssen etwas gegen die Kreatur im arabischen Raum unternehmen. Das bedeutet, dass ich ihr auch von den Sandhexen und meiner Freundschaft zu ihnen erzählen muss. Und Uriel werde ich auch darüber informieren müssen, zudem den beiden von Amara erzählen. Außerdem sollte ich wohl herausfinden, was es mit diesen Lebenden, die mich sehen können auf sich hat. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass diese Menschen in dem ganzen Durcheinander, auch noch eine wichtige Rolle spielen. Dann muss ich noch dieses Buch finden und ich sollte wohl auch anfangen etwas über mich selbst herauszufinden, oder besser gesagt über das letzte Licht. Zum Beispiel warum ich Dinge tun kann, zu denen anscheinend sonst keiner fähig ist. Weiterhin ist es von Nöten auch mehr über diese Kreaturen herauszufinden, woher sie kommen, was sie sind und was sie hier eigentlich wollen.
Nachdem ich so meine Gedanken einigermaßen geordnet habe fühle ich mich schon wieder ein kleinwenig besser und nehme nun auch endlich die klebrige Feuchtigkeit unter meiner linken Hand wahr. Verwirrt hebe ich sie hoch und entdecke das meine Fingerspitzen von Blut besudelt sind. Irritiert betrachte ich das mittlerweile stark geronnene Blut und endlich begreife ich. Es ist Lucifers Blut, das heruntergetropft sein musste, als ich ihn hier verbunden habe. Ich schließe die Augen als mich die Erinnerung an diese beiden Küsse einholt. Seltsamerweise reagiert auch mein Körper auf die Erinnerung und beschert mir ein ausgesprochen seltsames Flattern im Brustbereich, sowie ein sanftes Kribbeln im Bauch. Es ist Liebe, muss es sein. Nichts anderes kann einem so aus der Bahn werfen.
Da ist also noch etwas über das ich mir Gedanken machen muss. Ich will dem Gefallenen helfen, das ist klar. Aber ist das auch richtig? Oder werde ich womöglich nur benutzt? Was wenn es so ist, komme ich damit zurecht, oder wird es mich zerbrechen? Und was wenn es nicht so ist und er meine Gefühle erwidert? Was dann?
Erneut entringt sich mir ein Seufzen, doch dann merke ich auf.
Ich kann Uriels Resonanz im Wald wahrnehmen. Was ihn wohl schon wieder zu mir bringt?
Ich warte ab und warte und warte. Langsam erhebe ich mich mit gerunzelter Stirn, das ist doch Uriel, den ich da wahrnehme? Warum kommt er nicht einfach?
Einige Augenblicke später höre ich ihn leise rufen. Vorsichtig folge ich der Stimme des Engels und finde ihn schließlich.
"Ah, da bist du ja," Uriel klingt kläglich, "bitte hilf mir, ja?"
Ich muss die Hand vor das Gesicht schlagen um nicht lauthals in Lachen auszubrechen. Der Engel hat sich hoffnungslos mit dem rechten Flügel in einer Brombeerranke verfangen und sieht alles andere als glücklich aus. Schließlich schaffe ich es aber dann doch nicht mein Lachen zu unterdrücken und kichere los. Uriel verdreht nur die Augen und bedenkt mich mit einem genervten Blick. Noch immer kichernd überwinde ich die wenigen Schritte zu ihm und beginne den Engel vorsichtig zu befreien.

"Du besuchst mich in letzter Zeit oft."
Meine Stimme klingt immer noch amüsiert bei der Feststellung. Uriel sieht mich ungläubig an.
"Besuchen? Ich..... Aua ...suche dich schon ...au.... schon seit dem Morgen. Wo.. Au! He, das tut weh! Also wo warst du denn?"
Ich muss schon wieder kichern, aber schließlich bekomme ich den Flügel frei und Uriel tritt schnell von dem Gebüsch weg. Mit einem kaum verhohlenen Lachen im Gesicht sehe ich den Engel an. Der wiederholt seine Frage wo ich den gewesen sei, diesmal ohne die Schmerzlaute.
"Ich," meine ich, "war nicht hier."
Uriel verdreht die Augen.
"Das hab ich gemerkt, aber wo warst du denn nun?"
Einen Augenblick denke ich darüber nach, ob ich ihn noch etwas schmoren lassen soll, doch dann beschließe ich, das nicht zu tun.
"Ich war nicht einmal," sage ich nun mit ruhiger Stimme," auf diesem Kontinent. Ich war in der Rub al-Chali und der Nefud. Ich habe dort eine alte Freundin besucht und ," ich sehe den Engel scharf an, "nicht nur einen weiteren lebenden Menschen, der mich sehen kann, gefunden. Sondern leider auch eine weitere dieser Kreaturen."
Nun sieht der Engel eindeutig bestürzt aus, aber bevor er etwas sagen kann spreche ich weiter.
"Keine Angst Uriel, ich bin nicht in die Nähe davon gegangen, sondern habe sie nur aus der Ferne betrachtet. Wir sollten etwas gegen sie tun, aber wir brauchen Shanael dazu. Dieses Ding ist das bisher größte, das ich gesehen habe und es verändert sich."
Ich wende mich ab und beginne zurück zur Lichtung zu gehen. Uriel läuft mir sprachlos hinterher.
"Ach ja," meine ich beiläufig, "du solltest wissen das diese alte Freundin und auch deren Schwester Sandhexen sind. Ich denke sie werden uns helfen."
Der Engel bleibt wie vom Donner gerührt stehen, also wende ich mich ihm zu und mustere den Mann abwartend.
"Du liebe Zeit. Du machst keine Scherze, oder?"
Uriels Stimme klingt seltsam. Ich schüttle stumm den Kopf und lächle ihn an. Insgeheim bin ich doch sehr über seine Reaktion erstaunt. Vieles habe ich erwarte, aber nicht das Uriel so beklommen und sprachlos ist. Fragend sehe ich ihn an.
Der Engel, der meinen Blick bemerkt streicht sich verlegen über den Nacken.
"Entschuldige, es ist nur... nun ich hatte mal eine eher unschöne Begegnung mit einer Sandhexe. Das heißt ich habe sie wohl verärgert und nun ja.... Danach habe ich drei Tage gebraucht um all den Sand wieder aus meinen Federn zu bekommen."
Diese Erklärung lockt ein neues Lächeln auf mein Gesicht.
"Komm," meine ich sanft, "lass mich deinen Flügel ansehen."
Ich gehe weiter in die Lichtung hinein und Uriel folgt mir langsam. Nachdem ich mich versichert habe, das er nicht mehr als einige, oberflächliche Kratzer abbekommen hat, frage ich Uriel, warum er mich gesucht hat. Der Engel runzelt die Stirn.
"Ich wollte dir nur sagen, dass wir Michael immer noch nicht gefunden haben und ich wollte mit dir sprechen, wegen den Geschehnissen in der vorletzten Nacht."
Seine Stimme ist ernst geworden und ich wende mich von ihm ab. Das Lächeln ist mir vergangen.
"Ich wüsste nicht was es da noch zu bereden gibt."
Meine Stimme ist hart geworden. Ich will nicht mehr darüber reden und schon gar nicht mit einem Erzengel. Doch Uriel bleibt hartnäckig. Er ergreift mich am Oberarm und dreht mich wieder zu ihm um.
"Es gibt viel darüber zu reden, Hoffnung. Meine Güte, du hast LUCIFER geküsst!"
Ich sehe ihn mit gerunzelter Stirn ins Gesicht. "Und?"
Die Reaktion des Engels erschreckt mich dann doch gehörig. Er springt auf, reißt mich mit hoch und schüttelt mich kurz.
"Und, "schreit er ,"Und?! Es ist Lucifer, von dem wir hier reden. Er ist gefährlich, verflixt noch einmal. Oder glaubst du er wurde von uns grundlos verstoßen, niedergeworfen, gebannt, angekettet und eingeschlossen?! " Der Engel sieht mich mit wütend blitzenden Augen an. "Du hast dich in ihn verliebt, nicht wahr? Weißt du denn nicht das er nicht fähig ist Liebe zu empfinden? Lucifer wird dich nur benutzen und dir am Ende weh tun. Soll ich das denn zulassen? Soll ich meine beste Freundin wirklich der Hölle zum Fraß vorwerfen?"
Der Engel hält mich noch immer gepackt, nun aber zittert er am ganzen Leib. Entgeistert starre ich Uriel an. So habe ich den Mann noch nie erlebt. Eigentlich wollte ich erst zurück schreien, doch nun weiß ich plötzlich nicht, wie ich reagieren soll.
“Lass,” flüstere ich schließlich betont ruhig, “mich bitte los.”
Uriel blickt erschrocken auf und löst dann tatsächlich seinen Griff um meine Arme. Betreten blickt er nun zu Boden, aber ich bin wirklich wütend auf ihn, auch wenn ich begreife, dass sein Verhalten in Besorgnis wurzelt.
“Fasse mich nie mehr wieder so hart an, Uriel und vor allem schrei mich nie mehr wieder so an.”
Meine Stimme ist ruhig, aber so scharf wie ein Messer. Uriel sieht mich verstört an und ich sehe Angst in seinen Augen aufblitzen.
“Es tut mir Leid, ich wollte nicht...”
Ich unterbreche seine leise Entschuldigung mit einer scharfen Geste.
“Oh ich verstehe schon, du machst dir Sorgen. Das ist auch das Vorrecht eines Freundes. Aber Uriel...” Meine Stimme nimmt nun wieder einen sanfteren Ton an. “Ich bitte dich! Willst du mich dazu zwingen zu verleugnen was in mir ist? Denkst du wirklich, das lasse ich mir noch gefallen? Ich bin in meinem menschlichen Leben, bevor ich aus der Welt genommen wurde, so oft und zu so vielen gezwungen worden. Soll ich dir erzählen wie meine Hochzeitsnacht war, Uriel? Wie weh es getan hat, wie schrecklich es war? Denkst du ich würde mich leichtfertig verlieben?”
Der Engel sieht mich tief getroffen an, doch ich fahre gnadenlos fort.
“Weißt du eigentlich, dass dies das erste mal ist, dass ich mich verliebt habe? Willst du mir dieses Gefühl wegnehmen, nur weil DU Angst hast? Glaub mir ich mache mir deshalb auch meine Gedanken, aber es ist nun einmal da. Soll ich es wegwerfen, nur weil es vielleicht gefährlich sein könnte?”
Meine Stimme ist immer leiser geworden und trauriger. Uriel blickt mich an und streckt mir nur die Hand entgegen.
“Es tut mir Leid,” flüstert er, “ich wollte dir nicht weh tun.”
Ich sehe ihm an, dass er es diesmal wirklich ernst meint und erlöse ihn endlich von meinem eindringlichen Blick. Erst jetzt wird mir bewusst, dass der Engel wieder einmal zurückgewichen ist.
Seufzend setze ich mich wieder hin. Das ist noch etwas, dem ich auf den Grund gehen sollte. Warum weichen die Engel vor mir zurück, wenn ich wütend werde oder aufgebracht bin?
Zögerlich setzt sich Uriel nun neben mich.
“Wie kann ich es wiedergutmachen?”
Seine Frage ist leise und ich wende ihm mein Gesicht halb zu.
Ein kleines, böses Lächeln spielt um meine Lippen und schlägt sich in meiner Stimme nieder.
“Du könntest dich ja noch einmal in das Brombeergestrüpp werfen.”
Seine Augen weiten sich auf diesen Vorschlag hin.
“Aua,” meint er, “war ich wirklich so gemein?”
Ich bedenke ihn mit einem vieldeutigen Blick, worauf hin sich der Engel erhebt und losmarschiert. Einen Augenblick sehe ich ihm irritiert nach.
“Uriel? Was hast du vor?”
Meine Stimme klingt ein wenig alarmiert.
Der geflügelte Mann sieht über die Schulter zu mir zurück.
“Ich werfe mich in diesen grauenhaften Busch.”
Diese Antwort lässt mich aufspringen.
“Stopp,” kreische ich, “lass das sein! Ich bin es dann, die dich da wieder rausziehen muss.”
Ich laufe ihm nach, umrunde ihn und kann den grinsenden Engel dann endlich stoppen. Empört verziehe ich das Gesicht, bin nun aber auch wieder etwas besänftigt. Einen Moment lang frage ich mich, ob der Engel das wirklich getan hätte, beschließe dann aber, dass ich es nicht wirklich wissen will. Ich verdrehe die Augen und schüttle den Kopf.
“Engel….” murmle ich.
Uriel lacht nur leise. Ganz offensichtlich ist der Mann froh, dass ich ihm nicht wirklich böse bin.
Ein Gutes hat dieser Ausbruch jedoch. Denn nachdem alles gesagt worden ist, was wir uns diesbezüglich zu sagen hatten, verbringe ich mit Uriel einen sehr schönen Nachmittag in dem ich ihm alles über die Sandhexen, Amara und die Stunden, die ich in der Wüste verbracht habe, erzähle.
Als sich dann der Abend neigt kehren wir zusammen zu den Cliffs zurück, wo uns Shanael wohl als erstes suchen wird.
 
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Kommentare  

Hallo Jochen,

lach...nun zumindest wenn es Brombeerbüsche in der Nähe hat, is es nix mit davonflattern. Die können aber echt fies sein diese Ranken, wenn nur die Beeren nicht so lecker wären...
Freut mich, dass es dir noch immer gefällt.

Liebe Grüße


Tis-Anariel (25.04.2010)

Aber was macht er denn da mit seinen Flügeln? He, also so günstig sind solche federreichen Fortbewegungsmittel dann wohl doch nicht. Und ich dachte erst, dass man damit manch einer anhänglichen Dame ganz leicht entflattern könnte, aber nichts ist. In Uriel hat Hoffnung wirklich einen guten Freund gefunden und nun geht`s zu den Cliffs, wo Chanael erwartet wird.

Jochen (24.04.2010)

Hallo Doska,

wie schön, dass es dir offenbar noch immer gefällt. Nun, im nächsten Teil, der wieder länger ist, wird es wieder spannender und Uriel bekommt es mit einer der Sandhexen zu tun, es tauchen weitere interssante Personen auf und Hoffnung kriegt es mit jemand ganz anderen zu tun....

Liebe Grüße


Tis-Anariel (23.04.2010)

Tja, nun muss sich Hoffnung erst einmal völlig im Klaren sein, was sie nun wirklich als nächstes machen will. Schön, dass ihr dabei immer wieder Uriel zur Seite steht.

doska (23.04.2010)

Huhu Nicki,

freut mich, dass es dir gefällt und das du über diese Stell kichern musst, dafür ist es in der Geschichte. Ein Lacher zwischen drin tut gut.

Liebe Grüße


Tis-Anariel (23.04.2010)

hallo anariel,
ich muß immer kichern wenn ich lese das uriel im gebüsch hockt :P
ich mag dieses kapitel auch weil viel gefühl,lachen und spannung darin steckt.wie immer hast du es gut gemacht :)

Liebe grüße Nischi


Nicki Sorgenfrei (22.04.2010)

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