völlig romantisch und geheimnisvoll. leicht wie stein, federschwer - wunderschön. und alles verwoben wie spinnennetze. ich kenne einen warmen, weichen stein in einem bergfluss.
grüß dich
Huhu Doska,
freut mich, dass es dir so gut gefällt.
So weit bist du gar nicht weg.
Der Text wird viel einfacher, wenn man herausgefunden hat, die Protagonistin die große Mutter Erde selber ist;)
Ui ui, wie legt man nun diesen Text aus? Schwierige Metaphern. Tolles Bild. Irgendwie schaurigschön das Ganze. Jedenfalls hat dein Gedicht einen herrlichen Klang. Es ist zart und federleicht. Jetzt würde ich bei längerem Nachdenken sagen, dass dein(e) Protagonist(in) sich ganz mit der Natur verbunden fühlt - so sehr, dass selbst Spinnenweben im Haar und an den Wimpern nicht schocken können. Ist es das, was du gemeint hast? Gefällt mir jedenfalls.