Herbstrubrik

Redaktion, 31.08.2018
  Hallo ihr Lieben allerseits
Hier kommt zunächst mal ein Rückblick über das Wetter, (angelehnt an Wetter online) diesmal für den Sommer 2018.
Beginnen wir mit dem Juni: Wie schon der April und der Mai war auch er deutlich wärmer gewesen als im Mittel der letzten 30 Jahre. Dazu tobten vor allem im Westen und Süden heftige Unwetter. Im ersten Monatsdrittel wurden oft Höchstwerte um 30 Grad gemessen.
Und nun der Juli: Dieser Monat begann angenehm temperiert. Doch dann steigerte sich die Hitze immer mehr, bis am 26. in Duisburg 38 Grad als Spitzentemperatur dieses Julis gemessen wurde. Die Sonne schien knapp ein Drittel mehr als im Klimadurchschnitt. Daher war der Juli nach 2006 der zweitsonnigste seit Messbeginn 1951. Damit gehört er hinter den Jahren 2006, 1994, 1983 und 2010 zu den Top-Fünf der wärmsten Juli-Monate seit Messbeginn im Jahr 1881. Es regnete nur rund die Hälfte des Durchschnitts. Aber es gab auch mal Hagelmassen und Überflutungen Die andauernde Trockenheit setzte sich verbreitet fort und steigerte sich zu einer extremen Dürre. Bäume warfen die Blätter ab und Bäche trockneten aus. Es herrschte eine Art Steppenklima.
Und nun der August: Anfang des Monats setzte sich die schon in den letzten Julitagen begonnene extreme Hitze weiter fort. Mit 20,0 Grad war der August rund zwei Grad wärmer als im Mittel der vergangenen 30 Jahre. Damit gehört er neben 2003 und 2015 zu den wärmsten seit Messbeginn vor mehr als 130 Jahren. Heißester Ort war mit 38,4 Grad am 8. des Monats das brandenburgische Langenlipsdorf südwestlich von Berlin. Außerdem gehört der August zu den fünf sonnigsten seit Messbeginn im Jahr 1951. Mit rund 40 Liter pro Quadratmeter fiel nur halb so viel Regen wie im vieljährigen Mittel. Die zunehmende Dürre richtete katastrophale Schäden in der Land- und Forstwirtschaft an. Viele Bäume litten unter der Dürre. Ganze Wälder zeigten sich braun verfärbt, Flüsse führten Niedrigwasser und Waldbrände entstanden.
So, jetzt sehen wir also im Rückblick, was so alles los war. Einesteils war der Sommer schön für uns – man brauchte nicht in den Süden reisen, andernteils war er für die Natur katastrophal. Wird sich das wiederholen?
Ein Thema über das man gewiss lange diskutieren könnte. Aber dazu haben wir nicht die Zeit. Weiter geht`s nun mit der Herbstrubrik, welche wieder die Sommerrubrik ablösen wird. Auch diese ist immer schöner geworden. Es lohnt sich mitzumachen oder auch nur darin zu schmökern. Anzeichen für den Herbst gibt es ja schon. Viele Bäume und Blumen fangen schon an ihr herbstliches Kleid zu zeigen. Es kommen nun die gemütlichen Kuschelmonate auf uns zu, wo man schon leicht fröstelnd vor dem Kamin sitzen und sich Geistergeschichten erzählen und vor allem eure tollen Texte lesen kann. Wir sind gespannt !
Bis dahin schon mal die ersten Herbstgrüße
Eure Redaktion
   
 
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