Hallo ihr lieben Leser, Schreiberlinge und Autoren allerseits

Redaktion, 01.06.2019
  Richtig, jetzt geht`s wieder los mit der Tauscherei unserer Texte in der Jahreszeitenkategorie. Die Frühlingsrubrik verschwindet und wird durch die Sommerrubrik ersetzt. Zuvor aber - so wie immer – ein kleiner Rückblick diesmal auf den Frühling 2019.
Hat er uns gefallen ? Naja, wir haben leider keinen Einfluss auf das Wetter, aber im negativen Sinne leider schon. Wollen wir hoffen, dass wir unsere Natur noch retten können.
Wie war also Deutschlands März 2019? Er zeigte sich von zwei Seiten. Die erste Monatshälfte brachte Stürme und viel Niederschlag. Nach dem sehr trockenen Februar fiel deutlich mehr Regen, im Bergland schneite es sogar zeitweise. Insgesamt kam mehr als doppelt so viel Niederschlag zusammen wie im Vormonat und einige Flüsse hatten sogar Hochwasser. Schon kurz nach Monatsbeginn richtete der Rosenmontagssturm BENNET gebietsweise Schäden an. Die Karnevalzüge kamen meist unbeschadet davon, einige starteten jedoch verspätet. Am 10. März brachte Sturm EBERHARD mit Orkanböen regional den Bahnverkehr komplett zum Erliegen. Im Umfeld kräftiger Schauer und Gewitter bildete sich am 13. März in Roetgen bei Aachen ein Tornado, der ebenfalls größere Schäden hinterließ.

Anschließend beruhigte sich das Wetter deutlich, dafür wurde es aber auch zeitweise frisch. Am trübsten blieb es in Teilen Mecklenburg – Vorpommern mit nicht einmal 70 sonnigen Stunden. Die regionalen Unterschiede waren jedoch beträchtlich. Am längsten schien die Sonne im Südwesten. Vor allem rund um den Bodensee waren es vielfach mehr als 180 Stunden.
Und wie war es im April? Bezogen auf das noch gültige Klimamittel 1961 bis 1990 war er der dreizehnte überdurchschnittlich warme Monat in Folge. Das gab es seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 noch nie. Mit einer Durchschnittstemperatur von 9,6 Grad war der April 2019 knapp ein Grad wärmer als im Mittel der vergangenen 30 Jahre. Lange Zeit hatte Hoch KATHARINA das Sagen, wodurch besonders im Norden und Osten Sonne und Wärme regierten. Nach einem Durchhänger zur Monatsmitte präsentierten sich die Ostertage fast makellos schön. Am wärmsten war es am 25. in Kitzingen und in München mit jeweils 28,1 Grad. Zudem gab es mancherorts bereits sechs Sommertage.Leider war es auch ein sehr trockener April. Es regnete rund 18 Liter weniger als im Schnitt der vergangenen 30 Jahre. Somit war es noch trockener als im April 2018 Abgesehen vom Jahr 2016 fiel in allen Aprilmonaten der vergangenen zehn Jahre weniger Regen als üblich.
Und wie im Mai ?Vor allem in der ersten Monatshälfte war es für die Jahreszeit erheblich zu kalt. In den teils klaren Nächten gab es wiederholt leichten Frost. Am 4. und 5. Mai schneite es sogar im Osten und Süden teils sogar bis ins Flachland. In den Hochlagen der Alpen kamen sehr große Neuschneemengen zusammen. So wuchs die Gesamtschneehöhe auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, bis zum 29. Mai auf rekordverdächtige 6,40 Meter, so viel Schnee wie seit 1981 hatte es dort schon lange nicht mehr gegeben. In der zweiten Monatshälfte erwärmte sich die Luft Stück für Stück, doch reichte es in den meisten Regionen nicht für die 25- Grad – Marke. Mit 10,9 Grad war der Mai 2019 landesweit um 2,4 Grad kälter als im Mittel der vergangenen 30 Jahre. Es gab häufige Niederschläge. Wobei sogar viele Flüsse und Seen über die Ufer traten. Dagegen blieben die Regensummen in einigen Teilen Norddeutschlands immer noch deutlich unter dem vieljährigen Durchschnitt. Im Emsland war es mit kaum 10 Liter pro Quadratmeter sogar extrem trocken. Landesweit kamen im Schnitt aber rund 80 Liter zusammen. Das war nach der extremen Dürre 2018 ein Segen für die Land- und Forstwirtschaft. Die Zahl der Sonnenstunden ließ jedoch Mai zu wünschen übrig. Zwar gab es da auch regional sehr große Unterschiede, aber insgesamt blieb der Mai 2019 mit 175 Sonnenstunden hinter dem vieljährigen Durchschnitt zurück. Also kann man sagen: Er konnte seinem Ruf als Wonnemonat nicht gerecht werden.
So, nachdem wir uns alle drei Frühlingsmonate ( gefunden bei Wetter online ) so gründlich angeschaut haben, wissen wir nun Bescheid und freuen uns auf den Sommer. Ich wünsche uns dabei gleich einen schönen abwechslungsreichen ( mal Regen und mal Sonne) und holen die Sommerrubrik hervor. Genießen wir wieder die vielen facettenreichen Texte und Bilder und vielleicht kommt euch dabei der eine oder andere Gedanke, den ihr hier mal selber veröffentlichen möchtet.
Wir wünschen euch viel Spaß und sind neugierig wie immer.
Eure Redaktion
   
 
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