Bozena Dabrowska

geboren am 16. Februar 1983 in Warschau, lebe seit meinem vierten Lebensjahr in Deutschland, beherrsche die Deutsche Sprache mittlerweile besser als meine Muttersprache. Jurastudentin (Drittes Semester), träume allerdings (wie viele [??]hier) von einer Karriere als Erzählerin.

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Die Herberge
3
- 13.10.2005, 9 Seiten


Fantastisches · Kurzgeschichten
 

Beinahe pornographisch...dennoch nicht schlecht. Dafür erscheinen mir vier Punkte angemessen.

Gruß,

Harald


 (14.10.2005)

Komm zu mir tiefer Schlaf - erlöse mich!
6
- 16.11.2004, 2 Seiten


Trauriges · Kurzgeschichten
Ein Traum...?
7
- 03.09.2004, 1 Seiten


Poetisches · Romantisches
Vollweib
4
- 20.07.2004, 29 Seiten


Romane/Serien · Romantisches
 

Das ist ein Wechselbad! Zum einen ist die Geschichte über weite Strecken psychologisch nachvollziebar und sehr feinfühlig geschrieben, zum anderen verspielt sie ihre Glaubwürdigkeit (vor allem durch das Ende) wieder, da sie dermassen versöhnlich wird. Es kommt mir vor, als wenn ein britischer Autorenfilmer einen Film gedreht und Steven Spielberg für die amerikanische Fassung ein anderes Ende verlangt hat. Ich bin nicht konsequent gegen ein Happy-Ending, aber es muss glaubwürdig sein. Wenn so ein Adonis daherkommt, der nicht nur sensibel und intelligent ist, sondern auch noch die goldene Phalluslänge hat, muss ich mich in einem Märchen für Erwachsene wähnen. Dafür aber ist die Geschichte dann doch wieder zu stark dem Realismus verpflichtet.
Schön ist, wie Du einen Menschen aus der Masse von 7 Milliarden Menschen, die dem Schönheitsideal nicht entsprechen, greifst und aufzeigst, was übrigens überhaupt nicht denunzierend wirkt, wie dieser Mensch nach eben jenem Schönheitsideal strebt, ob am eigenen Körper oder in Form eines Lebenspartners!

Gruss


Ingo Gärtner (09.08.2004)

Ein Tag
9
- 02.07.2004, 4 Seiten


Trauriges · Kurzgeschichten
 

Hallo Ingo,

ich danke dir für deinen Kommentar.
Die Geschichte ist bewusst in einer Art radikal - realistischem Dokumentarstil geschrieben, ohne dass ich Erklärungsmuster oder gar erkennbare moralische Wertungen dem Leser liefern wollte. Insofern ist der Text ein wenigbeeinflusst von Realismus in der polnischen Literatur der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, namentlich von Zofia Nalkowska (hierzulande wohl eher nicht bekannt!?);dein Hinweis auf den Syntaxfehler bestätigt mir, dass du die Geschichte aufmerksam gelesen hast - nochmals danke. Ich habe den Satz gewissermassen als bewusste Dissonanz "falsch" gesetzt - allerdings ist den Einwand sachlich gerechtfertigt; entsprechend habe ich die Stelle geändert

Gruss, Bozena


 (15.07.2004)

Ich hatte während des Lesens auf Suizid oder ein Rendez-Vous getippt!
Krass ist, dass Du das Ereignis fast als etwas Alltägliches darstellst. Das geht ja schon aus dem Titel der Geschichte hervor, die "Ein Tag" anstatt "Der Tag" heisst.
Mich hätte der Grund zu dieser Entscheidung der Protagonistin interessiert. Der Text deutet ihre Probleme nur an. Aber vielleicht wolltest Du ja aufzeigen, dass der Suizid-Versuch gar keinen besonderen Grund hatte, womit wir wieder bei der Deutung des Titels wären. Ich schreibe Suizid-Versuch, weil es ja nicht klar ist, ob die Protagonistin wirklich stirbt. Wäre ja möglich, dass sie noch von ihrer Schwester entdeckt wird, bevor es zu spät ist.
Noch etwas zur Satzstellung: Den Satz "In der letzten Stunde schaffte es sie sogar, sich zu melden..." solltest Du ändern auf "In der letzten Stunde schaffte sie es sogar, sich zu melden...". Es ist ein Unterschied, wenn jemand etwas schafft, oder wenn etwas jemanden schafft.

Ich freue mich auf weitere Geschichten von Dir!

Gruss


Ingo Gärtner (15.07.2004)

Der Garten
14
- 22.06.2004, 5 Seiten


Trauriges · Kurzgeschichten
 

Spannend und sehr einfühlsam geschrieben.
Hat mir sehr gut gefallen


Jule Scholz (03.08.2006)

Meine erste Kritik.

Eigentlich habe ich nichts zu kritisieren, außer vielleicht ein paar Kleinigkeiten.

Über Schreibstil und Aufbau, Symbolik und Ausarbeitung fällt mir einfach nichts zu kritisieren ein, einfach klasse.

Mir ist nur eine Keinigkeit aufgefallen und das wohl auch nur, weil ich selbst gerade ein Geschichte in dieser Zeit schreibe und etwas recherchiert habe: Es müsste wohl heißen "Obersturmbannführer" nicht "Obersturmbandführer" und dass ein SS-Offizier im Majors-Rang eine simple Verlade-Aktion überwacht scheint mir übertrieben. Außerdem würde ein SS-Offizier einem Gefreiten der Wehrmacht keine Befehle erteilen (andere Baustelle). Die Mannschaftsdienstgrade bei der SS waren z.B. SS-Sturmmann, SS-Schütze oder - Oberschütze usw. aber "Gefreite" und "Obesturmbandführer" gab es bei der SS nunmal nicht.

Die ganze historische Haarspalterei tut der Geschichte aber absolut keinen Abbruch, es bleibt ein hervorragender Text.


Marc Stephan (01.08.2004)

Stark!!
Nicht nur sehr gut geschrieben, auch gut eingebettet in den Rückblick auf die Zeit vor dem Krieg.
Die biblischen Namen Adam und Magdalena hast Du bewusst gewählt?! Auch erscheint der Garten ja als kleines Paradies, aus dem die Beiden durch das Eindringen der Deutschen vertrieben werden.
Mmh, gäbe wohl noch mehr entdecken und interpretieren.
Fünf volle Punkte!

Gruss


Ingo Gärtner (12.07.2004)

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