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Da sprichst du mir ganz aus dem Herzen. Ein tolles Gedicht. Einfach gelungen.

doska (21.02.2018)

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Stories von 4533
Unbeeindruckt von dem Ernst der Lage  
Ludwig Weibel, 19.02.2018, 1 Seiten
 Unbeeindruckt von dem Ernst der Lage Bin Ich Mir die siebenselige Gewähr für Sicherheit, Hochadel, Lebensmeisterschaft und Frieden. Was immer Ich ersinne, ist von unwahrscheinlichem Bedeuten und markiert, wie kaum
Totentage   
54

Rüdiger Honk Jones, 18.02.2018, 1 Seiten
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Gedanken und Gefühle   
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Falco, 18.02.2018, 2 Seiten
 Jeder sollte seinen Gedanken und Gefühlen freien Lauf lassen. Man braucht die Momente alleine genauso wie die Momente in der Crowd. Die Zeit alleine bringt dich voran. Sie lässt dich
Ein kleiner Unfall  
53

Siebensteins Traum, 17.02.2018, 1 Seiten
 Es war nur ein Versehen. Das Universum hatte dies nie so vorgesehen gehabt. Es wollte kein Bewusstsein entwickeln lassen. Wozu auch? Wozu soll denn auch so ein Bewusstsein nützlich sein?
Keine Frage: jedes Weltensein beginnt in Mir  
Ludwig Weibel, 16.02.2018, 1 Seiten
 Keine Frage: Jedes Weltensein beginnt in Mir, derweil das Nichtsein endet und das Wesenhafte tritt hervor. Ich allein indes kann Mich berechtigt rühmen, beidem zu gehören, weil Ich nichts und
INFLATION DER NARZISSEN  
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Jenno Casali, 16.02.2018, 1 Seiten
 Es quillt über
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Zu Discountpreisen
Andacht 54. der liebe Gott und der liebe Herr Jesus ...  
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martin suevia, 16.02.2018, 4 Seiten
 Ihr Lieben
Desmond Tutu, prominenter südafrikanischer Geistlicher, stellte vor einigen Jahren angesichts der Aidsepidemie und Gewaltorgien auf seinem Kontinent fest: GOTT WEINT!
Das letzte Mal brach Gott lt. Herrn Tutu
Wann ist ein Leben perfekt?  
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Falco, 15.02.2018, 1 Seiten
 Manche Menschen haben jeden Tag ein Programm. Vom Sporteln,Freunde treffen oder fortgehen sie verbringen jede Sekunde damit etwas zu machen. Ich könnte mir das nicht vorstellen, denn ich denke das
Der Kastellan bewacht sein Schloss  
Ludwig Weibel, 14.02.2018, 1 Seiten
 Der Kastellan bewacht sein Schloss wie seines Augenapfels Preziosum und gewinnt so das Vertrauen seines Herrn für alles, was es zu behüten gilt im Umkreis seines Schauens.
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Gedankenvoll und liebreich thront der Vater aller Dinge  
Ludwig Weibel, 12.02.2018, 1 Seiten
 Gedankenvoll und liebreich thront der Vater aller Dinge über dem unendlichen Allhier. Seine Geistesstärke schafft und schafft gezielt und innig Weltenpracht und seelenvolles Seinsgefieder. Wer erbaut, schaut auch voll Güte
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Siebensteins Traum, 12.02.2018, 3 Seiten
 Viele Lösungen wurden für viele Probleme gefunden. Staatliche Lösungen. Denn irgendwann einmal hat sich der Gedanke durchgesetzt, dass man den Menschen nicht alleine lassen kann. Er braucht Anleitung; man muss
Die Reise  
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René Oberholzer, 11.02.2018, 1 Seiten
 Er hat alle Koffer gepackt
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Er öffnet die Türe
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Kein Einziger im allerheftigsten Getriebe kann sich Vater aller Dinge nennen  
Ludwig Weibel, 09.02.2018, 1 Seiten
 Kein Einziger im allerheftigsten Getriebe kann sich Vater aller Dinge nennen ausser Mir. Was daraus folgt, ist eine lange Liste ausserordentlicher Fähigkeiten, die vom schöpferischen Flair bis zur bewussten, ingeniösen
Andacht Nr. 53 Die endlosen Freiheiten, ach ja, die endlosen Freiheiten  
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Ausgesandt von Meinem Thron sind Seinswahrhaftigkeit und Frieden  
Ludwig Weibel, 07.02.2018, 1 Seiten
 Ausgesandt von Meinem Thron sind Seinswahrhaftigkeit und Frieden. In die Länge, in die Breite schallt Mein Ruf der liebevollen Zuversichtlichkeit am Leben und gewinnt damit die Sympathie und Wohlgesinntheit aller
Das Wissen von den letzten Dingen  
Ludwig Weibel, 05.02.2018, 1 Seiten
 Ultima sapientia, Wissen von den letzten Dingen hat noch keinem Köpfchen Schaden zugefügt. Vielmehr ist es ein Erheben der so winzig angelegten menschlichen Struktur ins überragende, wahrhaft erspriessliche, gottselige Befinden.
Irrtümer  
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Siebensteins Traum, 05.02.2018, 7 Seiten
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Unwissenheit  
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Siebensteins Traum, 03.02.2018, 1 Seiten
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Andacht 52 zu bekommen was man will und nicht zu bekommen was man will kann leidvoll sein  
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martin suevia, 02.02.2018, 4 Seiten
 Andacht 52
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„Zu bekommen was man will und nicht zu bekommen was man will, kann leidvoll sein.“
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Else08, 02.02.2018, 1 Seiten
 Es schneit nicht, doch es wehen Winde
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