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Die leuchten ja vielleicht deine Blätter. Wunderschön. So habe ich auch den heutigen Tag verlebt. Ein dunkelblauer Himmel und ein lichtes Grün. Schade ist nur, dass es nicht mal zwischendurch etwas regnet.

Dieter Halle (24.04.2019)

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Stories von 1121
Ein Lächeln und ein Weh von Gottes Gnaden  
Ludwig Weibel, 21.04.2019, 1 Seiten
 Ein Lächeln und ein Weh von Gottes Gnaden. Eine Windsbraut, eine Schenke, wo die Beiden kehren ein, ihren Durst zu zügeln.
Lang sind die Tage, und die Jahre gehn vorüber
"Ich Bin Es an dieser Stelle des Erscheinens".   
Ludwig Weibel, 16.04.2019, 1 Seiten
 "Ich Bin Es an dieser Stelle des Erscheinens". Dies Erkennen schenkt uns ein Gefühl unendlicher Sicherheit. Alles erscheint richtig und gewollt, so wie es ist. Ein überragend grosser Wille lenkt
Die Züge grosser Weisheit erfüllen Meinen Seelenraum  
Ludwig Weibel, 10.04.2019, 1 Seiten
 Die Züge grosser Weisheit, Wärme, vollen Glücks erfüllen Meinen Seelenraum, der deinen mild um-schliesst und dich darin voll Zärtlichkeit mit Licht durchflutet, und mit innigem Gefühl für das Unsägliche, das
Ich leb in reinem Glücke ewiglich dahin  
Ludwig Weibel, 05.04.2019, 1 Seiten
 "Ich leb in reinem Glücke ewiglich dahin", so darf der Wache sprechen, wenn er seinen Seelengrund berät.
Gehorsam Bin Ich ganz dem ehernen Gesetz geworden, das Ich selber Bin; den
Aus Tapferkeit geboren ist dein Sein  
Ludwig Weibel, 30.03.2019, 1 Seiten
 Aus Tapferkeit geboren ist dein Sein, aus voller Stärke, Sanftmut, Lieblichkeit und Weh. Ich giesse Wasser auf die Mühlen deiner Emsigkeit, verseh dich mit dem Siegel des Gelingens und gewähre
Ich taufe dich mit Licht  
Ludwig Weibel, 25.03.2019, 1 Seiten
 Ich taufe dich mit Licht, und du wirst Licht gebären, Mein Idol. In Wärme hüll Ich dich und Helle, hüll dich ganz in Zartheit und verschwende Mich an dein entzückend
Wir gehn und gehn hinaus, uns selbst zu suchen  
Ludwig Weibel, 19.03.2019, 1 Seiten
 Wir gehn und gehn hinaus, uns selbst zu suchen, und gehn ins Abseits unsrer selbst - bis uns die Sehnsucht innehalten lässt und wir den langen Gang zurück betreten.
Zurück
Das Priesterliche meidet es, das Kleid der Brünstigkeit zu tragen  
Ludwig Weibel, 13.03.2019, 1 Seiten
 Das Priesterliche meidet es, das Kleid der Brünstigkeit zu tragen. Die Flamme reiner Liebe hüllt es ein, und ohne Absicht, leichter Hand, gewährt es himmlisch seine Gaben.
Keine Träne lässt
Eine Herzensweihe und ein Rätsel, eine Trunkenheit der Sinne  
Ludwig Weibel, 07.03.2019, 1 Seiten
 Eine Herzensweihe und ein Rätsel; eine Trunkenheit der Sinne und ein Streben ins unendliche Verwehn. Ein Schweben und Verdichten des Gefühls ins allerzärt-lichste Berühren. Ein hilflos Niedersinken in der Liebesqual.
In diesen heil`gen Hallen kennt man die Rache nicht  
Ludwig Weibel, 28.02.2019, 1 Seiten
 "In diesen heil'gen Hallen, kennt man die Rache nicht." Es rächt sich nicht, wenn wir im Heiligtum der Seele uns vereinen.
In O und A und Wenn und Ach mag
Aus dem Sondersein erwachen will deine Seele  
Ludwig Weibel, 21.02.2019, 1 Seiten
 Aus dem Sondersein erwachen
will deine Seele
will ihres wahren Seins Erfahrung machen
ohne Fehle;
Der erkannt hat, verlässt innerlich Vater und Mutter  
Ludwig Weibel, 15.02.2019, 1 Seiten
 Der erkannt hat, verlässt innerlich Vater und Mutter, Weib und Kinder, um nur immer dort zu sein, wo ihn das unabänderliche Heimweh hinführt: Ins Sein, ins Bewusstsein der All-Gegenwart, ins
Im Überschauen und Trauen  
Ludwig Weibel, 10.02.2019, 1 Seiten
 Im Überschauen und Trauen, im Alles - und Nichtssein, im Werden und Bleiben Bin Ich Meines eignen Rates Zierde, Meiner heilen Liebe Glanz und Meines Grossmuts Ideal.
Ich bebe inniglich
Im Frieden dieses Abends ruhe ich bei dir  
1

Ludwig Weibel, 05.02.2019, 1 Seiten
 Im Frieden dieses Abends ruhe ich bei dir, geliebtes Du, im Geiste, und empfehle dich der Güte des Allherrlichen, der jedes Ding beseelt, und deiner Treue Vorbild ist im Treusein
Nun wendet sich das Blatt dir zu  
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Ludwig Weibel, 30.01.2019, 1 Seiten
 Nun wendet sich das Blatt dir zu. Vom Grossen strömt ins Kleine: Weisheit, Opfermut und freudiges Entsagen. Du bist gesegnet, wie die Mutter mit dem Kind, von Meiner Flamme des
Es werde - und es ward, in der Formenvielfalt des Geschehns  
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Ludwig Weibel, 24.01.2019, 1 Seiten
 Es werde - und es ward, in der Formenvielfalt des Geschehns. Ich lange sehnsuchtsvoll nach dir in dieses Herzens Glut und will es nimmer sagen. Ruhig, jauchzend, schön ist, was
Die Welt bewundern, frei sein im Gemüt  
Ludwig Weibel, 18.01.2019, 1 Seiten
 Die Welt bewundern, frei sein im Gemüt, und spielend deiner Phantasien Lauf verfolgen in der Leichte des Gewissens, wie im Drang des Schönen, aus sich selber zu erblühn.
Vor einem
Stille Andacht in der Seelenharmonie des nächt`gen Weilens  
Ludwig Weibel, 12.01.2019, 1 Seiten
 Stille Andacht in der Seelenharmonie des nächt'gen Weilens. Weiten, wunderbare, überall, und Sterne im Erglühn.
Ein Ruhn in Freuden des Elysiums, ein Mich-Verströmen ins Unendliche. Ganz nah, im reinen Schauen,
Alle Dinge ergreifen und durchströmen sich in ihrem Sein  
Ludwig Weibel, 07.01.2019, 1 Seiten
 Alle Dinge ergreifen und durchströmen sich in ihrem Sein. Das Flutende nimmt sich in sich zurück und wallt in schnellen Wogen neuen Taten zu. Wir dürfen ganz im Spiel verweilen,
Es ist ein verrückt scheinender Gedanke  
Ludwig Weibel, 01.01.2019, 1 Seiten
 Es ist ein verrückt scheinender Gedanke, aber er ist schlussendlich wahr, dass wir nur mit unserem Bewusst-sein aus dem Paradies hinausgegangen sind. Es ist doch alles so, wie wir es
 
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