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3 Seiten

PATER PAULI MYSTERY 3.2 ** DIE OMEGA AKTEN **

Fantastisches · Kurzgeschichten
Vorwort:

In der Serie "Pater Pauli Mystery" stelle ich Euch, liebe Brüder und Schwestern, zukünftig Geheimnisse zwischen Himmel und Hölle vor, welche Euer Blut vor Verwunderung und Entsetzen vielleicht gefrieren lassen werden.
Ihr werdet erkennen, dass es hinter dem Augenscheinlichen vielleicht noch eine andere Wirklichkeit gibt, …........oder auch nicht.

Kein Wunder, dass mein Bischof Dr.T.Abernakel und auch seine Dienstvorgesetzten, bis hinein zu höchsten römischen Stellen, hierzu keine Stellung nehmen, da auch diese von den entsetzlichen Erkenntnissen anscheinend wie gelähmt sind.


Bugarach ou 21.12.2012 était la fin du monde!

Bugarach, oder am 21.12.2012 war der Weltuntergang!
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Chers frères et soeurs,
Liebe Brüder und Schwestern,

es war einmal, ein kleines verschlafenes Dorf in den Pyrenäen in Frankreich, am Fuß des Pic de Bugarach (1,231 km hoch; GPS: Breite 42°51'56.80"N Länge 2°22'42.81"E), in der Region Languedoc Roussillon. Dort wussten die ca. 200 Einwohner lange Zeit nicht, wie man die maroden Häuser und grünen Felder der eigenen Ahnen irgendwie noch, in dieser dörflichen Einöde, vermarkten kann. Auch von der EU kam kein Geld, um diese Infrastrukturwüste zu beseitigen.

Die Jugend zog aus dem Dorf weg und der Tourismus um das Dorf herum, da dort nicht nur Hund und Katze begraben lag, sondern auch noch Maus und Wurm.

Hier, das ahnte man, wollte bald niemand mehr begraben werden.

Wie sollte es dort weitergehen?

Drohte dort eine Vergreisung der dörflichen Gemeinschaft?

Eines Tages tauchte aus dem Nichts heraus eine Prophezeiung von Apokalyptikern auf, deren Basis wahrscheinlich der Maya Kalender ist, welche verkündete, dass unsere Erde am 21.12.2012 untergehen wird, dass alles Leben ausgelöscht wird, wenn Terra mit dem bereits auf Kollisionskurs anfliegenden Planeten Nibiru (siehe unten (*1)) zusammenknallt.

Dies wurde natürlich von der NASA mal wieder dementiert.
Natürlich, das haben solche Geschichten so an sich, gibt es eine Stelle auf unserer Erde, welche verschont bleiben soll. Dies ist angeblich Bugarach und der Pic de Bugarach, weil sich dort Parkmöglichkeiten von Außerirdischen befinden würden. Die Auserwählten Endzeitgläubigen müssten dort nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, damit diese von den Aliens gerettet werden.
Selbstverständlich wurde in der pluralistisch orientierten Endzeitgemeinde stark diskutiert, ob es sich hier eventl. auch um den Ort handeln könnte, wo der Heilige Gral vergraben wäre, oder eine Stelle, wo die geheimnisvollen Templer ihre Wertsachen versteckt hätten.

Nun, nachdem sich dank Presse, Internet und frisch gedruckten Postkarten, auf denen plötzlich UFOs über dem Pic de Bugarach schwebend zu sehen waren, diese Prophezeiung weltweit herumgesprochen hatte, überschwemmten Endzeitgurus, Esoteriker, Apokalyptiker, Apostel des Endzeitgrauens, Hippiefrauen und Hippiemänner aller Schattierungen das 200 Seelen Dorf und trieben endlich die Grundstückspreise in die gewünschte Höhe.
Einige von diesen begnügten sich aber auch mit wilden Kampieren, was nicht so gerne von den Einheimischen gesehen wurde.

Auch das Problem des Tourismus änderte sich über Nacht für die Gemeinde, da das Dorf, der Berg und die umliegenden Wälder nun von Endzeittouristen gestürmt wurden, welche dort teilweise nur mit weißen Gewändern, Glücksbringern und magischen Amuletten bekleidet in Hundertschaften herum pilgerten. Auch einige tanzende Nudisten mit religiös verklärtem Gesichtsausdruck, sollen dort gesehen worden sein.

(*1) Der Planet Nibiru:

Glaubt man esoterischen Internetquellen, so haben schon die Sumerer von gewissen geheimnisvollen Anunaki (bzw. Anunnaki; Anmerkung Pater Pauli: Noch nicht einmal auf eine einheitliche Schreibweise konnte man sich einigen) berichtet. Diese Anunaki sollen Außerirdische sein, die von einem noch geheimnisvolleren Planeten Nibiru kommen. Er soll mit Stand 2016 nur noch 350 astronomische Einheiten von unserer Sonne entfernt gewesen sein. Dieser Planet Nibiru hätte vor langer Zeit (...es war einmal....) unter großen Umweltproblemen und auch Goldmangel gelitten. Der Planet soll, im Rahmen seiner kosmischen Umlaufbahn, angeblich alle 3.600 Jahre (eine andere esoterische Quelle spricht von 3.450 Jahren, da Nibiru seine Umlaufbahn geändert hätte) unserer Sonne und auch unserer Erde sehr nahe kommen, wobei dieser angeblich auch noch die Erdumlaufbahn gefährlich kreuzt.
Am 21.12.2012 bis 23.12.2012 sei es mal wieder so weit, sagten damals die einen esoterischen Quellen. Andere reden davon, dass es noch 900 Jahre dauern wird.

Die Bewohner von Nibiru wären als eine Art Götter vor 300.000 Jahren auf der Erde gelandet, um dort nach Gold zu schürfen. Natürlich hatten diese Götter keine Lust auf große körperliche Arbeit gehabt, sodass diese damals auf die Idee kamen, das Genom irdischer Primaten so zu manipulieren, dass aus den Affen der Homo sapiens wurde.
(Anmerkung Pater Pauli: Wenn man sich so manche Bengalo-Gesellen in unseren Sportstadien ansieht, könnte da etwas Wahres dran sein).
Der undankbare Homo sapiens versuchte mit der Zeit, so wird erzählt, das Joch der Sklaverei durch diese Aliens abzuschütteln, was diesem auch dadurch gelang, weil die Aliengötter untereinander Krieg führten und sich zudem auch noch die Sintflut ankündigte.

Anmerkung Pater Pauli: Hierzu fällt mir wirklich nichts mehr ein.


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ISBN: 978-3-7396-1864-7 Beichtstuhlgeschichten (Satire-Pauli-Reihe)
ISBN: 978-3-7396-4083-9 Beichtstuhlgeschichten 2.0 "Vox Pauli" (Satire-Pauli-Reihe)
ISBN: 978-3-7396-8323-2 Beichtstuhlgeschichten 3.0 "Lumen Pauli" (Satire-Pauli-Reihe)
ISBN: 978-3-7438-8079-5 Beichtstuhlgeschichten 4.0 "Opus Pauli" (Satire-Pauli-Reihe)
ISBN: 978-3-7396-5902-2 Irgendwo in Mexiko (Satire-Pauli-Reihe)
ISBN: 978-3-7396-2478-5 SOM Supermarkt der Barmherzigkeit (Satire-Pauli-Reihe)
ISBN: 978-3-7396-2031-2 Lotterie des Todes (Esoterik)
ISBN: 978-3-7396-2494-5 Welche Rechte hat ein Alien? (Satire)
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