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7 Seiten

Pakät Schülz 1.2

Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
Liebe Brüder und Schwestern,

lasst uns in den Stunden des Corona madness auch einmal anerkennend das Glas für diejenigen erheben, welche bienenfleißig tagein tagaus durch die Republik kurven um uns alle mit Post, Paketen und Waren zu versorgen.

Gut, ich gebe zu, veranlasst u. a. auch durch häufig vorzufindende kulturelle Unterschiede habe ich viele von diesen noch nie in den heiligen Hallen unseres Herrn persönlich zu Gesicht bekommen. Von einem Treffen im Beichtstuhl mit diesen brauchen wir da erst gar nicht zu reden.

Vielleicht liegt dieses aber auch daran, dass diese emsig fleißigen Mitbürger bisweilen an 6 Tagen in der Woche 10 Stunden Schichten schieben, die diesen wenig Zeit für Spiritualität lassen. Zehn Stunden Arbeit von denen vielleicht nur 8 Stunden entlohnt werden. Man weiß es nicht genau, denn viel wird hierzu fabuliert, erzählt und manchmal auch nur vermutet. Die Arbeitgeberverbände behaupten diesbezüglich dies, die Gewerkschaftsvertreter wiederum gegensätzlich jenes. Ganz zu schweigen von den roten Füchsen, welche deren Schicksal immer wieder propagandistisch missbrauchen und welche an jeder Ecke der Straße täglich neue "Helden der Arbeit" auserküren und für ihre parteipolitischen Eigeninteressen gnadenlos instrumentalisieren.

Jeder von uns, sind wir doch einmal ehrlich, sieht diese Arbeiter des Beinmuskels jeden Tag in seinen Straßen auf Lastenfahrrädern, mit bunten Handkarren, aber auch mit flotten Elektrokleinlastern namens Street Scooter ameisenhaft und routiniert von Haus zu Haus rennen bzw. fahren.
Frecherweise werden diese dann, trotz ihrer vielen Arbeit, noch manchmal spöttisch als Supply Chain-Zwerge diskreditiert, was auch in Anbetracht der geringen Entlohnung, welche diese erhalten wirklich nicht schön ist. Oft sind es nicht die direkten Angestellten bzw. Arbeiter der großen Logistikunternehmen selbst, welche in unserem Land bis auf die letzte Insel die Waren verteilen, sondern deren Subunternehmer, welche für einen manchmal kärglichen Stundenlohn ihr Leben fristen. Es soll welche geben, die sogar in ihren eigenen Lieferwagen regelmäßig übernachten müssen, da diese die Mieten in unserem Wohlfahrtsstaat nicht zahlen können. Obwohl, je nach geografischer Herkunft dieser armen Arbeitsknechte der Logistikbranche, einzelne von diesen ihre persönliche Arbeitssituation selber ganz anders als wir verwöhnten Europäer einschätzen. So habe ich mal einen von diesen gesagt, dass es mir leid täte, dass er hier 250 Pakete am Tag verteilen müsste und das auch noch 10 Stunden am Tag oft ohne Pause. Ob er denn schon einmal bereut hätte zu uns gekommen zu sein. Als Antwort darauf erhielt ich ein klares......"NEIN!" ....und als Begründung den Hinweis, das er bei uns 4 Stunden täglich weniger arbeiten müsse als früher zu Hause.

Kleiner Exkurs:
An dieser Stelle komme ich nicht umhin auch einmal ein ganz besonderes Lob an den Götterboten Dienst loszuwerden. Also, die haben einen Service, der sogar das Abholen von Reisekoffern und Sperrgut an der eigenen Haustür anbietet.
Das ganze Gepäck wird zu Hause abgeholt und dann zum Urlaubsort gebracht. Gut, zu CORONA Zeiten wird dieser Dienst wohl weniger nachgefragt und man muss natürlich auch berücksichtigen, dass dann fremde Leute zwangsläufig an der Eingangstür klingeln.
Wem das aber nicht gefällt, weil er z.B. keine Lust hat jedem Hinz und Kunz die Tür aufzumachen, kann seine Jumbo-Reisekoffer angeblich auch in ausgewählten PaketShops abgegeben. "Schicken statt schleppen" heißt die Devise. Die bieten sogar gegen einen kleinen Aufpreis eine Inselanlieferung mit Sendungsverfolgung an. Ich sehe es schon bildlich vor mir, wie groß die Freude des Tauchfreundes ist, wenn dieser im Free-Wlan-Hotelzimmer auf den Malediven eingecheckt hat und über die Sendungsverfolgung dann erstaunt feststellt, dass seine Pressluftflaschen aus Versehen auf Wangerooge gelandet sind. Hier zieht die Devise: Der Urlaub ist immer da, wo das Gepäck ist. ....Ist ihnen auch schon einmal der Gedanke gekommen, dass man einen wesentlichen Teil seines Wohnungsumzuges auch mit dem Götterbotendienst abwickeln könnte? ....Also, wenn die auch Sperrgepäck nehmen. .....Nun, man müsste sich das mal gedanklich durchrechnen. ....Dies nur mal so nebenbei, ......also vertraulich.....,...von mir, liebe Brüder und Schwestern, habt Ihr den Tipp natürlich nicht.

Doch kommen wir zurück zu den seltsamen Sitten und Gebräuchen dieser Branchenvertreter.

Angekommen am Zielort der Sendung betätigen diese oft nur kurz die Schelle des Paketempfängers, springen während der letzte Klang der Türklingel dort noch nicht ganz verhallt ist bereits ungeduldig zur Tür des angrenzenden Nachbarhauses, in der Hoffnung, dass dort einer schneller die Tür aufmacht und ihnen ersatzweise eine Empfangsbestätigung auf ihrem elektronischen Schreibgerät leistet.
So ergeht es auch mir immer häufiger in letzter Zeit.
Wenn es unten an der Sakristei klingelt, benötige ich mindestens eine Minute um zur Tür gelangen zu können. Öffne ich dann die Tür, steht niemand mehr davor. Dafür hat dann jemand von außen manchmal einen Zettel an die Tür geklebt, auf dem kryptische Botschaften gekritzelt sind, wie letzthin z.B. die Nachricht (ich zitiere buchstabengetreu und wörtlich):

"Da nich da, haben Pakät Schülz!"

Während ich noch darüber grübelte, was das wohl bedeuten solle, sah ich aus den Augenwinkeln ein gelbes Paketauto mit durchdrehenden Reifen davonfahren.

Liebe Brüder und Schwestern,

nicht das wir uns jetzt falsch verstehen.
Ich will mich über ein solches branchentypisches ultra-hektisches Geschäftsgebaren auf keinen Fall an dieser Stelle beschweren und bin damals vielmehr froh gewesen, dass statt einem Paketlieferzettel nicht 95 Thesen an die Tür gehämmert wurden wie damals am Hauptportal der Schlosskirche zu Wittenberg.
Ich möchte aber darauf aufmerksam machen, dass ich die geheimnisvolle Botschaft

"Haben Pakät Schülz"

zunächst nicht verstanden hatte.

Was wollte der Paketbote mir damit sagen?
Das hörte sich damals wie "Was erlauben Strunz?" von Giovanni T. an, also wie ein Auszug aus einer Pressekonferenz, die vor einigen Jahren mal so ein Fußballtrainer abgegeben hatte. Vielleicht kamen der Trainer und der Paketbote ja aus dem gleichen Land? Ich wusste es nicht und konnte es nur vermuten.

Aber zurück zum Geschehen.

Wenn man so eine geheimnisvolle Botschaft bekommt und diese nicht gleich versteht, empfiehlt es sich eine systematische Suche nach der Warenlieferung einzuleiten, denn irgendwo musste der flüchtige Logistiker diese ja deponiert haben.

Zunächst sah ich also erst einmal im nahen Gebüsch vor der Sakristei nach, ob sich dort etwas versteckt hielt. Leider ohne Erfolg, da dort außer eine halb geleerten Flasche Asbach, für die es noch nicht einmal Pfandgeld gab, nichts zu finden war.
Ich blickte mich damals auf dem gesamten Kirchengrundstück genau um und nahm auch die Aschentonnen ins Visier, da in diesen schon des Öfteren Pakete von pfiffigen Lieferanten zwischen geparkt worden waren. ....Leider war auch dort nichts zu finden, bis auf die Erkenntnis, nach dem Öffnen des Tonnendeckels, das wieder so ein Vollpfosten aus der Nachbarschaft seinen Styropormüll in meiner Tonne illegal entsorgt hatte.

Das finden einige Leser jetzt wohl witzig? ...Ich möchte an dieser Stelle einmal deutlich darauf hinweisen, das einem Betroffenen solche Kunststoffmüllreste in unserer Gemeinde regelmäßig vor schwere Entsorgungsprobleme stellen. Die Müllabfuhr hat sich schon mehrmals geweigert diesen Mist mitzunehmen und hat mir diese Styropormaterialien einfach auf den Rasen zurückgelegt. Dort ist das Teufelszeug dann zerbröselt und hat sich durch den Wind verteilt. .....Was meinen Sie eigentlich wie das danach auf der Rasenfläche aussah? .....Haben Sie schon einmal so einen Dreck beseitigt? ....Ich habe schon Stunden dafür gebraucht! ....Das ist, um es klar und deutlich einmal hier in der Öffentlichkeit zu dokumentieren, eine Unverschämtheit ersten Grades! ...Also, wer immer von Ihnen, lieber Leser und liebe Leserin, dies auch bei seinen Nachbarn so macht:

"UNTERLASSEN SIE ES!"

Und nebenbei, wer glaubt, er könne im Schutze der Dunkelheit in asozialer Weise seinen Hausmüll fremd entsorgen, dem sei gesagt, dass unser aller Herr dies alles sieht und am Jüngsten Tag so hart abgerechnet wird, dass jedem Abfall Frevler Hören und Sehen vergehen werden.

Aber zurück zur Logistikbranche und zu "Pakät Schülz".

Mir ging damals folgendes durch den Kopf: Wenn auf dem Grundstück nichts lag und auch in den Mülltonnen kein Paket deponiert worden war, dann könnte es ja sein, dass der Paketfahrer die Sendung hilfsweise auf das Vordach des Kircheneingangs geworfen hatte. Dies war nun wirklich keine aus der Luft gegriffene Hypothese, da dies in den Vorjahren schon zweimal geschehen war. Einmal hatte ich einen Logistiker dabei sogar auf frischer Tat ertappt, als dieser ein kleineres Paket mit einem Elfmeter würdigen wuchtigen Fußtritt auf das Dach katapultierte. ...Wobei man anscheinend hier noch froh sein konnte, denn ein Nachbar hatte mir vor einiger Zeit berichtet, dass es an der Paketstation, welche direkt an der nächsten Tankstelle aufgebaut worden war, immer wieder zu Tobsuchtsanfällen von Logistikspezialisten käme. Es wäre bei denen nicht unüblich Päckchen, welche von ihren Abmaßen her nicht in ein Stationsfach passen würden, solange zornig mit dem Fuß zu bearbeiten, bis die Tür des Paketfachs geschlossen werden könnte. Man verhielte sich dort, so mein Nachbar, wie auf dem Bau, wo man ebenfalls nach der Devise handelt:

"Was nicht passt wird passend gemacht!"

Ich holte mir zur damaligen Zeit deswegen eine Leiter aus dem Gerätehaus und kletterte mit meiner Soutane auf das Vordach, wo ich außer einigen alten abgebrannten Silvesterraketen aber auch nichts vorfand.

Tja, da war guter Rat teuer.

Plötzlich fiel mir ein, dass "Pakät Schülz" ja übersetzt "Paket liegt bei Schulz" heißen könnte. Dies kam mir plötzlich nicht unwahrscheinlich vor, da ich ja wusste, dass diese Gesellen während der Auslieferung keine Zeit hatten noch lange Romane zu schreiben. ....Wenn Schülz aber Schulz oder Schulze hieße, dann ergab sich die neue Frage, wer von den unzähligen Schulz oder Schulze in der Nachbarschaft gemeint war.
Rein von der logischen Lebenserfahrung her müsste es wahrscheinlich eine Person mit gleichen oder ähnlichen Namen in unmittelbarer Nähe der Sakristei sein.
Ich sinnierte damals nicht lange nach, sondern machte mich auf den Weg zum ersten Mehrfamilienhaus ca. 100 Meter entfernt. Dort angekommen fand ich eine Klingelanlage mit 10 Klingeln. Es gab dort zweimal den Namen Schulze und einmal den Namen Schütze. Da mir nichts anderes übrig blieb, klingelte ich testweise zunächst bei "Schütze".

Ich hatte Glück.

Es wurde sofort aufgemacht und ich stieg das Graffiti verschmierte Treppenhaus in die zweite Etage hoch. Dort erwartete mich schon eine rothaarige adipöse Frau, mit einer brennenden Zigarettenkippe im Mundwinkel, im Türrahmenbereich stehend und begrüßte mich angesichts meiner Dienstkleidung gleich mit der ängstlichen Frage, ob jemand gestorben sei. Nachdem diese Unklarheit zwischen uns beseitigt war, erklärte sie mir, dass sie für Familie "Auli", welche im Nachbarhaus wohnte grundsätzlich keine Pakete mehr in Empfang nähme. Sie hätte deswegen, da der Bote sie gefragt hätte: ....."Nehmen Pakät für Auli?"........ die Annahme verweigert. ....Wenn Sie gewusst hätte, dass die Lieferung nicht für AULI, sondern für PAULI gewesen wäre, hätte sie diese selbstverständlich für mich in Verwahrung genommen.

Da ich in diesem Moment wohl einen ziemlich ratlosen Gesichtseindruck hatte, erbarmte sich Frau Schütze und gab mir den Tipp doch mal beim Reisebüro Krause um die Ecke nachzufragen. Dort würden regelmäßig Pakete vom Reisebüroinhaber Peter Krause freiwillig und gerne gebunkert, da dieser die Hoffnung damit verband, dass vielleicht ein Nachbar beim Paket abholen gleich auch noch eine Reise bei ihm buchen würde.
Ich bedankte mich herzlich bei Frau Schütze und begab mich zum Reisebüro.
Ich hatte die Tür des Reisebüros noch nicht ganz geöffnet, da kam auch schon Herr Krause auf mich zugeschossen, drückte mir fest mit beiden Händen die rechte Hand zur Begrüßung und teilte mir mit, dass er gerade sensationelle Sonderangebote für Pilgerfahrten nach Rom, Lourdes und auch Santiago de Compostela hereinbekommen hätte. Seiner Meinung nach könnte es nur eine glückliche Fügung des Himmels sein, dass gerade zur gleichen Zeit ein Pastor in Soutane bei ihm zur Tür hereinspaziert käme.
Ich war zunächst sprachlos, da ich hier wohl die Begegnung mit einer Verkäufernatur hatte, welche man sicherlich als "Verkäufer mit Biss" in einschlägigen Kreisen der Akquisition bezeichnete. ....Im Angebot hätte er aktuell auf dem Jakobsweg mehrere Jugendherbergen mit geselliger Unterkunft im Achtbettzimmer inkl. Frühstück. ....Da ich mich für solche geselligen Unterbringungen, inkl. Gitarrenabend mit Pfadfinder Liedern von der Mundorgel, schon zu alt fühlte, lehnte ich dankend ab.
Zum Glück war tatsächlich das Paket für mich bei Herrn Krause abgegeben worden. Überglücklich nahm ich es damals in Empfang und begab mich stolz wie ein Jäger, welcher endlich ein scheues Wild erlegt hatte, zu meiner Behausung zurück.

Ich übertreibe nicht, wenn ich an dieser Stelle zu Protokoll gebe, dass ich das Päckchen mit vor Aufregung zittrigen Fingern öffnete. ....Ich war voller Vorfreude, bis ich den Inhalt endlich ausgepackt in den Händen hielt.

Doch was war das?

Das kannte ich doch.

Das war doch mein Handy, welches ich selbst vor ein paar Tagen als Retouren Paket mit einem Garantieschaden an den Hersteller zurückgeschickt hatte. ....Wieso war dies nun wieder bei mir gelandet? Mein geharnischter Beschwerdebrief lag auch noch im Original dabei. ....Das konnte doch wohl alles nicht war sein.
Nachdem ich mich erst einmal auf einen Stuhl gesetzt hatte, überprüfte ich das Paket akribisch erneut. .....Plötzlich ging mir ein Licht auf. ....Ich hatte aus Versehen das Paket nicht an den Hersteller adressiert, sondern an mich selbst.
....Ich atmete tief durch, ging zum Rotweinregal, fischte mir dort die erst beste Flasche heraus und goss den gesamten Inhalt in meinen größten Bierhumpen. ....Den Rest, .....liebe Brüder und Schwestern,...... könnt ihr euch ja denken.

Noch eins!

Zu guter Letzt doch noch eine Warnung an alle.

Die Logistikbranche will zukünftig auch Quadrocopter zur Auslieferung von Paketen verwenden.

Seid vorsichtig!

Wenn plötzlich so ein Teufelsding summend über euch schwebt und unter dem Ding ist zudem noch eine Kilogramm schwere Schuhsendung abwurfbereit für euch angebracht, dann kann es sein, ....wenn euch der ganze Kram plötzlich auf den Kopf fällt, ....dass ihr die wahre Bedeutung des Werbeslogans von Zalando, nämlich "Schrei vor Glück" erstmalig schmerzhaft richtig begreift.


Fazit Pater Pauli: "Ich haben auch fertig!....Aber so was von fertig!!“

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Kommentare  

Hat mir sehr gut gefallen. Habe Ähnliches erlebt. Wie gut, dass du einen in Coronazeiten noch zum Lachen bringen kannst.

Jochen (16.04.2020)

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